Diskussion:Exodus 20: Unterschied zwischen den Versionen

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Sebastian Walter (Diskussion | Beiträge)
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{{Checkliste Studienfassung
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|Übersetzte Verse = 1-17 (Ben); 18-21 (Maike)
|Übersetzte Verse = 1-17 (Ben); 18-21 (Maike); 22-26 (Sebastian)
|Überprüfte Verse = 1-21 (Sebastian)
|Überprüfte Verse = 1-21 (Sebastian)
|Alternativen = 1-17: Soweit von mir gefunden, ja (Ben); 18-21: dito (Sebastian)
|Alternativen = 1-17: Soweit von mir gefunden, ja (Ben); 18-26: dito (Sebastian)
|Zweifelsfälle dokumentiert = 1-17: Soweit von mir gefunden, ja (Ben); 18-21: dito (Sebastian)
|Zweifelsfälle dokumentiert = 1-17: Soweit von mir gefunden, ja (Ben); 18-26: dito (Sebastian)
|Studienfassung verstehbar = 1-17: Soweit von mir gefunden, ja (Ben); 18-21: dito (Sebastian)
|Studienfassung verstehbar = 1-17: Soweit von mir gefunden, ja (Ben); 18-26: dito (Sebastian)
|Anliegen dokumentiert = Ja: 1-17: Vertragsbedingungen des Vasallenvertrags in Kap. 19; 18-21: Überleitung zum Bundesbuch (Sebastian)
|Anliegen dokumentiert = Ja: 1-17: Vertragsbedingungen des Vasallenvertrags in Kap. 19; 18-21: Überleitung zum Bundesbuch, 22-26: Teil 1 des Bundesbuchs (Sebastian)
|Kommentare eingesehen = <u>1-21</u>: Albertz 2015, Cassuto 1967, Childs 1974,  Dohmen 2004, Dozeman 2009, Houtman 2000, Jacob 1997, Kass 2021, Propp 2006, Sarna 1991 (Sebastian)<br /><u>1-17</u>: Christensen 2001 (Sebastian), NET-Fußnoten (Ben), Weinfeld 1991 (Sebastian)
|Kommentare eingesehen = <u>1-26</u>: Albertz 2015, Cassuto 1967, Childs 1974,  Dohmen 2004, Dozeman 2009, Houtman 2000, Jacob 1997, Kass 2021, Propp 2006, Sarna 1991 (Sebastian)<br /><u>1-17</u>: Christensen 2001 (Sebastian), NET-Fußnoten (Ben), Weinfeld 1991 (Sebastian)
|Übersetzungsvergleich = <u>1-21</u>: ALTER, B-R, BigS, ELB, EÜ, FOX, GN, H-R, HER05, HfA, LUT, MEN, NeÜ, NGÜ, NL, PAT, R-S, SLT, TAF, TEX, TUR, van Ess, ZÜR (Sebastian)<br /><u>1-17</u>: ESV, GNB, LBBH, NET (Ben)  
|Übersetzungsvergleich = <u>1-26</u>: ALTER, B-R, BigS, ELB, EÜ, FOX, GN, H-R, HER05, HfA, LUT, MEN, NeÜ, NGÜ, NL, PAT, R-S, SLT, TAF, TEX, TUR, van Ess, ZÜR (Sebastian)<br /><u>1-17</u>: ESV, GNB, LBBH, NET (Ben)  
|Übrige Überprüfungen = <u>1-21</u>: --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] ([[Benutzer Diskussion:Sebastian Walter|Diskussion]]) 12:46, 3. Sep. 2023 (CEST)
|Übrige Überprüfungen = <u>1-216</u>: --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] ([[Benutzer Diskussion:Sebastian Walter|Diskussion]]) 19:21, 29. Sep. 2023 (CEST)
|Was fehlt = Es gibt 1000 Bücher über den Dekalog. Wer immer mag: Lest gern noch mehr. --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] ([[Benutzer Diskussion:Sebastian Walter|Diskussion]]) 21:06, 28. Aug. 2023 (CEST)
|Was fehlt = Es gibt 1000 Bücher über Dekalog und Bundesbuch. Wer immer mag: Lest gern noch mehr. --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] ([[Benutzer Diskussion:Sebastian Walter|Diskussion]]) 21:06, 28. Aug. 2023 (CEST)
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==Andere Übersetzungen==
===V. 24===
Weiß jemand, was die Schlachter 2000-Übersetzung als hebräischen Urtext nimmt? Zumindest im NT ist sie nicht ohne Abgleich zwischen NTG und textus receptus zu gebrauchen, da sie allein auf den textus receptus aufbaut (seltsam, warum eigentlich?) --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 10:36, 4. Jun. 2010 (UTC)
 
 
Rudolf Ebertshäuser war bei der Schlachter 2000 als Lektor tätig. Er vertritt sehr stark die Überzeugung, dass der textus receptus Gottes "inspirierter Text" ist und dass alle abweichenden Handschriften und Ausgaben "satanisch inspiriert" sind. Dementsprechend bewertet er auch alle Übersetzungen, die nicht dem TR folgen, extrem negativ in seiner [http://www.das-wort-der-wahrheit.de/downloads/file.php?object_file=Ueberblick-Bibeluebers-A4-2010.pdf Übersichtstabelle zu Übersetzungen], aus der auch hervorgeht, dass Schlachter 2000 im AT dem masoretischen Text folgt.
 
[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 12:05, 4. Jun. 2010 (UTC)


 
Wer zufällig darauf stößt: Seit gut 150 Jahren behaupten manche Hebraisten, ''bekol hamaqom'' müsse wegen dem ''ha-'' "am ganzen Ort" statt "an jedem Ort" bedeuten. Die Diskussion ist längst erledigt, ich will das daher nicht auf die Kapitelseite schreiben. Kurz: Das ist nicht richtig. Vgl. v.a. Joosten, Jan 2013): The Syntax of Exodus 20:24b, in: BN 159, S. 3-8: In der Konstruktion ''kol'' + ''ha-'' + Sg.-Nomen + ''`ašer'' + Ipf-Verb wie hier heißt ''kol'' entweder meistens und sogar stets nicht „ganz“ (> „am ganzen Ort“), sondern „jeder“ („an jedem Ort“) (s. Gen 20,13; Ex 20,24; 23,27; Lev 2,11; 11,34; 15,4.9.24.26; 23,29.30; Dtn 11,24.25; 15,19; 2Sam 15,2.35; Jer 7,23; Jer 42,4.5; Jer 51,60; Sach 14,15; Neh 5,13). An sich war die Diskussion aber schon kurz nach Merx erledigt, nachdem der erste auf Gen 20,13; Dtn 11,24 hingewiesen hat. --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] ([[Benutzer Diskussion:Sebastian Walter|Diskussion]]) 21:09, 27. Sep. 2023 (CEST)
Ach ja, die Schlachter... :-) Die Diskussion kam jetzt, weil ich in V. 7 daraus zitiert habe, oder? Ich bin mir der "Gefahr" bewusst, habe hier und an anderen Stellen aber darauf geachtet, dass dasselbe Wort gemeint ist. Ich finde sie eigentlich sehr gut, wenn man eben auf die Textbasis achtet. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 13:11, 4. Jun. 2010 (UTC)


==LF==
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|Überprüfte Kriterien =  
|Überprüfte Kriterien =  
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==Andere Übersetzungen==
Weiß jemand, was die Schlachter 2000-Übersetzung als hebräischen Urtext nimmt? Zumindest im NT ist sie nicht ohne Abgleich zwischen NTG und textus receptus zu gebrauchen, da sie allein auf den textus receptus aufbaut (seltsam, warum eigentlich?) --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 10:36, 4. Jun. 2010 (UTC)
Rudolf Ebertshäuser war bei der Schlachter 2000 als Lektor tätig. Er vertritt sehr stark die Überzeugung, dass der textus receptus Gottes "inspirierter Text" ist und dass alle abweichenden Handschriften und Ausgaben "satanisch inspiriert" sind. Dementsprechend bewertet er auch alle Übersetzungen, die nicht dem TR folgen, extrem negativ in seiner [http://www.das-wort-der-wahrheit.de/downloads/file.php?object_file=Ueberblick-Bibeluebers-A4-2010.pdf Übersichtstabelle zu Übersetzungen], aus der auch hervorgeht, dass Schlachter 2000 im AT dem masoretischen Text folgt.
[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 12:05, 4. Jun. 2010 (UTC)
Ach ja, die Schlachter... :-) Die Diskussion kam jetzt, weil ich in V. 7 daraus zitiert habe, oder? Ich bin mir der "Gefahr" bewusst, habe hier und an anderen Stellen aber darauf geachtet, dass dasselbe Wort gemeint ist. Ich finde sie eigentlich sehr gut, wenn man eben auf die Textbasis achtet. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 13:11, 4. Jun. 2010 (UTC)


==Zitierte Literatur==
==Zitierte Literatur==
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* Coogan, Michael D. (2014): [https://archive.org/details/tencommandmentss0000coog/mode/1up The Ten Commandments. A Short History of an Ancient Text]. New Haven.
* Coogan, Michael D. (2014): [https://archive.org/details/tencommandmentss0000coog/mode/1up The Ten Commandments. A Short History of an Ancient Text]. New Haven.
* Crüsemann, Frank (1983): [https://archive.org/details/bewahrungderfrei0000crse/page/n4/mode/1up Bewahrung der Freiheit. Das Thema des Dekalogs in sozialgeschichtlicher Perspektive]. München.
* Crüsemann, Frank (1983): [https://archive.org/details/bewahrungderfrei0000crse/page/n4/mode/1up Bewahrung der Freiheit. Das Thema des Dekalogs in sozialgeschichtlicher Perspektive]. München.
* Dandamaev, Muhammad A. (2009): Slavery in Babylonia. From Nabopolassar to Alexander the Great (626-331 B.C.). Revised Edition. DeKalb.
* DeRouchie, Jason (2013): [https://www.academia.edu/8165434/Counting_the_Ten_An_Investigation_into_the_Numbering_of_the_Decalogue Counting the Ten. An Investigation into the Numbering of the Decalogue], in: Ders. u.a. (Hgg.): For Our Good Always. Studies on the Message and Influence of Deuteronomy. FS Daniel I. Block. Winona Lake.
* DeRouchie, Jason (2013): [https://www.academia.edu/8165434/Counting_the_Ten_An_Investigation_into_the_Numbering_of_the_Decalogue Counting the Ten. An Investigation into the Numbering of the Decalogue], in: Ders. u.a. (Hgg.): For Our Good Always. Studies on the Message and Influence of Deuteronomy. FS Daniel I. Block. Winona Lake.
* de Vos, J. Cornelis (2016): Rezeption und Wirkung des Dekalogs in jüdischen und christlichen Schriften bis 200 n.Chr. Leiden / Boston.
* de Vos, J. Cornelis (2016): Rezeption und Wirkung des Dekalogs in jüdischen und christlichen Schriften bis 200 n.Chr. Leiden / Boston.
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* Harrelson, Walter J: (1980): [https://archive.org/details/tencommandmentsh0000harr/mode/1up The Ten Commandments and Human Rights]. Philadelphia.
* Harrelson, Walter J: (1980): [https://archive.org/details/tencommandmentsh0000harr/mode/1up The Ten Commandments and Human Rights]. Philadelphia.
* Heer, Joseph M. (1911): [https://archive.org/details/einkarolingische00heer/page/n6/mode/1up Ein Karolingischer Missions-Katechismus. Ratio de Cathecizandis Rudibus. Und die Tauf-Katechesen des Maxentius von Aquileia und eines Anonymus im Kodex Emmeram. XXXIII saec. IX]. Freiburg i. Br.
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* Heger, Paul (1999): The Three Biblical Altar Laws. Berlin/New York.
* Holter, Knut (2003): [https://archive.org/details/deuteronomy4seco0000holt/mode/1up Deuteronomy 4 and the Second Commandment]. New York.
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* Hossfeld, Frank-Lothar (1982): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157928/1/Hossfeld_1982_Der_Dekalog.pdf Der Dekalog: Seine späten Fassungen, die originale Komposition und seine Vorstufen]. Freiburg / Göttingen.
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* Jacobs, Sandra (2014): [https://www.academia.edu/7121052/The_Body_Inscribed_A_Priestly_Initiative_in_The_Body_in_Biblical_Christian_and_Jewish_Texts_ed_J_E_Taylor_Library_of_Second_Temple_Studies_New_York_Bloomsbury_Press_2014_1_16 The Body Inscribed: A Priestly Initiative?], in: Joan E. Taylor (Hg.): The Body in Biblical, Christian and Jewish Texts. New York.
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* Jacobson, Joshua R.: [https://f07ab594-68d5-4fcc-af6c-638a0de3b7a9.filesusr.com/ugd/e77170_ce93cb9b4d804dedbb69c72a0aeb6275.pdf The Cantillation of the Decalogue]. Online-Veröffentlichung.
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* Janowski, Bernd (2011): [https://www.academia.edu/11494445/Der_Gottesdienst_in_Israel_Grundfragen_Textbeispiele_und_Themenfelder_in_H_J_Eckstein_U_Heckel_B_Weyel_Hg_Kompendium_Gottesdienst_UTB_3630_T%C3%BCbingen_2011_1_21 Der Gottesdienst in Israel. Grundfragen, Textbeispiele und Themenfelder], in: H.-J. Eckstein u.a. (Hgg.): Kompendium Gottesdienst. Tübingen.
* Japhet, Israel M. (1896): [https://archive.org/details/dieaccentederhei00japh/page/n4/mode/1up {{hebr}}מורה הקורא{{hebr ende}}. Die Accente der heiligen Schrift (unter Ausschluss der Bücher {{hebr}}אׄ מׄ תׄ{{hebr ende}})]. Frankfurt a. M.
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* Kilchör, Benjamin (2019): [https://www.academia.edu/41492740/Sacred_and_Profane_Space_The_Priestly_Character_of_Exodus_20_24_26_and_Its_Reception_in_Deuteronomy_12_Bulletin_for_Biblical_Research_29_2019_455_467 Sacred and Profane Space. The Priestly Character of Exodus 20:24-26 and Its Reception in Deuteronomy 12], in: BBR 29/4, S. 455-467.
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* Lang, Bernhard (2015): [https://www.academia.edu/11137753/_Der_Dekalog_Dtn_5_6-21_Eine_Sachanalyse._In_Volker_Garske_und_Bernhard_Lang_Die_Zehn_Gebote_EinFach_Religion_Paderborn_Sch%C3%B6ningh_2015_S._18_40 Der Dekalog (Dtn 5,6-21): Eine Sachanalyse], in: Ders. / Volker Garske (Hgg.): Die Zehn Gebote. Paderborn.
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* Levin, Christoph (2003): [https://www.academia.edu/34523163/2000_Das_Deuteronomium_und_der_Jahwist Das Deuteronomium und der Jahwist], in: Ders.: Fortschreibungen. Gesammelte Studien zum Alten Testament. Berlin/New York.
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* Levinson, Bernard M: (2006): „Du sollst nichts hinzufügen und nichts wegnehmen“ (Dtn 13,1): Rechtsfeform und Hermeneutik in der Hebräischen Bibel, in: ZThK 103/2, S. 157-183.
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* Levinson, Bernard M.: (2008): Is the Covenant Code an Exilic Composition? A Response to John Van Seters, in: Ders.: „The Right Chorale“: Studies in Biblical Law and Interpretation. Tübingen.
* Lohfink, Norbert (1963): [https://archive.org/details/dashauptgebotein0000lohf Das Hauptgebot. Eine Untersuchung literarischer Einleitungsfragen zu Dtn 5-11]. Rom.
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* Lohfink, Norbert (1981): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/105382?show=full „Ich bin Jahwe, dein Arzt“ (Ex 15,26). Gott, Gesellschaft und menschliche Gesundheit in einer nachexilischen Pentateuchbearbeitung (Ex 15,25b.26). Wilhelm Pesch gewidmet.], in: Ders.: „Ich will euer Gott werden“. Beispiele biblischen Redens von Gott. Stuttgart.
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* Markl, Dominik (2007): [https://www.academia.edu/3624875/Markl_Dominik_Der_Dekalog_als_Verfassung_des_Gottesvolkes_Die_Brennpunkte_einer_Rechtshermeneutik_des_Pentateuch_in_Exodus_19_24_und_Deuteronomium_5_Herders_Biblische_Studien_49_Freiburg_i_Br_Herder_2007 Der Dekalog als Verfassung des Gottesvolkes. Die Brennpunkte einer Rechtshermeneutik des Pentateuch in Exodus 19-24 und Deuteronomium 5]. Freiburg i. Br.
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* Mendelsohn, Isaac (1949): [https://archive.org/details/in.gov.ignca.7521/page/n5/mode/1up Slavery in the Ancient Near East]. New York.
* Meynet, Roland (2002): [https://www.retoricabiblicaesemitica.org/wp-content/uploads/2021/06/08.stRBS_Les-deux-decalogues_12.07.2016.pdf Les deux décalogues, löi de liberté (Ex 20,2-17 et Dt 5,6-21)], in: StRBS 8, S. 1-31. Zitiert nach der verlinkten aktualisierten Version.
* Meynet, Roland (2002): [https://www.retoricabiblicaesemitica.org/wp-content/uploads/2021/06/08.stRBS_Les-deux-decalogues_12.07.2016.pdf Les deux décalogues, löi de liberté (Ex 20,2-17 et Dt 5,6-21)], in: StRBS 8, S. 1-31. Zitiert nach der verlinkten aktualisierten Version.
* Miller, Patrick D. (2009): [https://archive.org/details/tencommandments0000mill/mode/1up The Ten Commandments]. Louisville.
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* Neudecker, Reinhard (20000): Does God Visit the Iniquity of the Fathers upon their Children? Rabbinic Commentaries on Exod 20,5b (Deut 5,9b), in: Gregorianum 81/1, S. 5-24.
* Neudecker, Reinhard (20000): Does God Visit the Iniquity of the Fathers upon their Children? Rabbinic Commentaries on Exod 20,5b (Deut 5,9b), in: Gregorianum 81/1, S. 5-24.
* Obbink, H. Th. (1929): Jahwebilder, in: ZAW 47, S. 264-274.
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* Olyan, Saul M. (1996): Why an Altar of Unfinished Stones? Some Thoughts on Ex 20,25 and Dtn 27,5-6, in: ZAW 108/2, S. 161-171.
* Ornan, Tallay (2005): [https://doi.org/10.5167/uzh-139532 The Triumph of the Symbol. Pictorial Representation of Deities in Mesopotamia and the Biblical Image Ban. In cooperation with the Israel Exploration Society]. Fribourg/Göttingen.
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* Osumi, Yuichi (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152106/1/Osumi_1991_Die_Kompositionsgeschichte_des_Bundesbuches_Exodus_20,22b-23,33.pdf Die Kompositionsgeschichte des Bundesbuches Exodus 20,22b-23,33]. Freiburg/Göttingen.
* Oswald, Wolfgang (1998): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150185/1/Oswald_1998_Israel_am_Gottesberg.pdf Israel am Gottesberg. Eine Untersuchung zur Literargeschichte der vorderen Sinaiperikope Ex 19-24 und deren historischem Hintergrund]. Freiburg i. Br. / Göttingen.
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* Otto, Eckart (1999): [https://www.academia.edu/33091322/Eckart_Otto_Das_Deuteronomium_Politische_Theologie_und_Rechtsreform_in_Juda_und_Assyrien_BZAW_284_Berlin_New_York_1999_2014_de_Gruyter_full_text_of_the_book Das Deuteronomium. Politische Theologie und Rechtsreform in Juda und Assyrien]. Berlin/New York.
* Otto, Eckart (1999): [https://www.academia.edu/33091322/Eckart_Otto_Das_Deuteronomium_Politische_Theologie_und_Rechtsreform_in_Juda_und_Assyrien_BZAW_284_Berlin_New_York_1999_2014_de_Gruyter_full_text_of_the_book Das Deuteronomium. Politische Theologie und Rechtsreform in Juda und Assyrien]. Berlin/New York.
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* Schmitt, Hans-Christoph (2022): Gen 22,12; Ex 20,20 und das ethische Versätndnis von Gottesfurcht, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.
* Schmitt, Hans-Christoph (2022): Gen 22,12; Ex 20,20 und das ethische Versätndnis von Gottesfurcht, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.
* Schmitz, Barbara (2021): Das „Du“ im Dekalog. Männer, Frauen, Gerechtigkeit?, in: WUB 4/2021, S. 18-21.
* Schmitz, Barbara (2021): Das „Du“ im Dekalog. Männer, Frauen, Gerechtigkeit?, in: WUB 4/2021, S. 18-21.
* Schottroff, Willy (1964): [https://archive.org/details/gedenkenimalteno0000scho/page/n8/mode/1up?view=theater „Gedenken“ im Alten Orient und im Alten Testament. Die Wurzel ''zākar'' im semitischen Sprachkreis]. Neukirchen-Vluyn.
* Schwienhorst-Schönberger, Ludger (1990): [https://archive.org/details/dasbundesbuchex20000schw/mode/1up Das Bundesbuch (Ex 20,22-23,33). Studien zu seiner Entstehung und Theologie]. Berlin/New York.
* Schwienhorst-Schönberger, Ludger (1990): [https://archive.org/details/dasbundesbuchex20000schw/mode/1up Das Bundesbuch (Ex 20,22-23,33). Studien zu seiner Entstehung und Theologie]. Berlin/New York.
* Schwienhorst-Schönberger, Ludger (2005): Das Verhältnis von Dekalog und Bundesbuch, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.
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* Smend, Rudolf (1997): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00048253_00021.html?sort=sortTitle+asc&classRVK=BC+6500+-+BC+7940&zoom=1.00&mode=classRVK&pos=002%3A003%3A004 Die Zehn Gebote. Festvortrag bei der Jahresversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft Bonn 1992], in: Ders. Bibel, Theologie, Universität. Sechzehn Beiträge. Göttingen.
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* Steitz, Georg E. (1854): [https://books.google.de/books?id=lpVeAAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de Das römische Bußsakrament. Nach seinem biblischen Grunde und seiner geschichtlichen Entwickelung dargestellt und kritisch beleuchtet]. Frankfurt a. M.
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* Stendebach, Franz J. (1976): Altarformen im kanaanäisch-israelitischen Raum, in: BZ 20/2, S. 180-196.
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* Stoppel, Hendrik (2018): Von Angesicht zu Angesicht. Ouvertüre am Horeb. Deuteronium 5 und 9-10 und die Textgestalt ihrer Folie. Zürich.
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* Szanton, Nachschon (2014): [https://www.academia.edu/15359004/Cultic_Change_in_Judah_The_Cubic_Incense_Altar_as_a_Test_Case {{hebr}}שינויים פולחניים ביהודה׃ מזבחות הקטורת דמויי הקובייה כמקרה מבחן{{hebr ende}}], in: JSRS 23, S. 61-86.
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* Weiss, Dov (2017): [https://www.journals.uchicago.edu/doi/pdf/10.1086/688993 Sins of the Parents in Rabbinic and Early Christian Literature], in: JoR 97/1, S. 1-25.
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* Wells, Bruce (2004): [https://www.academia.edu/28140148/The_Law_of_Testimony_in_the_Pentateuchal_Codes_2004_full_text_ The Law of Testimony in the Pentateuchal Codes]. Wiesbaden.
* Wells, Bruce (2004): [https://www.academia.edu/28140148/The_Law_of_Testimony_in_the_Pentateuchal_Codes_2004_full_text_ The Law of Testimony in the Pentateuchal Codes]. Wiesbaden.
* Willi-Plein, Ina (1993): Opfer und Kult im alttestamentlichen Israel. Textbefragungen und Zwischenergebnisse. Stuttgart.
* Youngblood, Ronald F. (1994): [https://www.baslibrary.org/bible-review/10/6/11 Counting the Ten Commandments], in: BR 10/6, S. 30-34.50-62.
* Youngblood, Ronald F. (1994): [https://www.baslibrary.org/bible-review/10/6/11 Counting the Ten Commandments], in: BR 10/6, S. 30-34.50-62.
* Zimmerli, Walther (1950): Das zweite Gebot, in: Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 234-248.
* Zimmerli, Walther (1950): Das zweite Gebot, in: Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 234-248.

Aktuelle Version vom 9. Oktober 2023, 23:23 Uhr

Checkliste für die Studienfassung Erläuterung (Welche Verse durch wen?)
A. Wer hat welche Verse aus dem Urtext übersetzt? Auf welche Quelle zur Einteilung in Sinnabschnitte wurde zurückgegriffen?
Beispiel: Vers 1–12: Anton
Einteilung nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)

1-17 (Ben); 18-21 (Maike); 22-26 (Sebastian)

B. Wer hat welche Verse noch mal am Urtext überprüft?
Beispiel: Vv. 1-3: Philipp

1-21 (Sebastian)

C. Alternativen: Häufig können Wörter in einem bestimmten Kontext mehrere denkbare Bedeutungen haben. Sind diese Übersetzungsalternativen möglichst vollständig berücksichtigt?
Beispiel: Vv. 1-17: Daniel

1-17: Soweit von mir gefunden, ja (Ben); 18-26: dito (Sebastian)

D. Manchmal erlauben Textüberlieferung und Satzbau mehrere Übersetzungen,a oder sie sind nicht direkt übersetzbar.b Sind solche Zweifelsfälle mit einer Fußnote dokumentiert, und steht die wahrscheinlichste Deutung im Haupttext?
Beispiel: Vv. 1-12: teilweise (Emil)

1-17: Soweit von mir gefunden, ja (Ben); 18-26: dito (Sebastian)

E. Ist der Studienfassungstext mit Anmerkungen und Fußnoten für die Zielgruppen verstehbar? Braucht es noch erläuternde Fußnoten/Anmerkungen?
Beispiel: V. 6: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)

1-17: Soweit von mir gefunden, ja (Ben); 18-26: dito (Sebastian)

F. Für jeden Sinnabschnitt: Wurden zentralen Anliegen (bzw. Gattungen) unterhalb der Studienfassung dokumentiert? (Beispiel für Länge und Stil: Markus 1#Anliegen) Falls hilfreich, können sie hier kurz zusammengefasst eintragen werden.
Beispiel: Vv. 1-13: Ja; Vv. 14-20: Vollmacht wird betont (Vera)

Ja: 1-17: Vertragsbedingungen des Vasallenvertrags in Kap. 19; 18-21: Überleitung zum Bundesbuch, 22-26: Teil 1 des Bundesbuchs (Sebastian)

G. Welche wissenschaftlichen Kommentare wurden zur Kontrolle der Punkte A bis F eingesehen?
Beispiel: Vv. 13-17: Bovon 1990 (Heinrich)

1-26: Albertz 2015, Cassuto 1967, Childs 1974, Dohmen 2004, Dozeman 2009, Houtman 2000, Jacob 1997, Kass 2021, Propp 2006, Sarna 1991 (Sebastian)
1-17: Christensen 2001 (Sebastian), NET-Fußnoten (Ben), Weinfeld 1991 (Sebastian)

H. Mit welchen anderen Übersetzungen wurde verglichen, um alternative Deutungen oder ggfs. Urheberrechtsprobleme zu finden?
Beispiel: Vv. 1-17: , NeÜ (Juliett)

1-26: ALTER, B-R, BigS, ELB, , FOX, GN, H-R, HER05, HfA, LUT, MEN, NeÜ, NGÜ, NL, PAT, R-S, SLT, TAF, TEX, TUR, van Ess, ZÜR (Sebastian)
1-17: ESV, GNB, LBBH, NET (Ben)

I. Wann wurden die folgenden Punkte überprüft? - Rechtschreibung; Namen (Loccumer Richtlinien, Gottesname); übrige Kriterien; Detailregelungen; Anführungszeichen; geschlechtergerechte Sprache
Beispiel: Rechtschreibung: 1.1.2015 (Philipp)

1-216: --Sebastian Walter (Diskussion) 19:21, 29. Sep. 2023 (CEST)

J. Welche Arbeitsschritte, Verbesserungen oder Anmerkungen fehlen noch?
Beispiel: Vv. 1-17: Anmerkung fehlt (Ludwig)

Es gibt 1000 Bücher über Dekalog und Bundesbuch. Wer immer mag: Lest gern noch mehr. --Sebastian Walter (Diskussion) 21:06, 28. Aug. 2023 (CEST)

az.B. mehrdeutige Tempora oder Präpositionen, Aspekte, manche Partizipien (Zurück zu )
bz.B. Textkorruption, figurae etymologicae, Genitiv- und Dativverbindungen, historisches Präsens, Einleitungsformeln von Satzfolge (Zurück zu )

In dieser Tabelle bitte knapp den aktuellen Stand eintragen. Auf der übrigen Diskussionsseite kann bei Bedarf ausführlicher dokumentiert/diskutiert werden. Siehe auch: Qualität



Studienfassung[Bearbeiten]

Vv. 8-10[Bearbeiten]

Ich habe die Alternative "Ruhetag" zu Sabbat gestrichen. Ich bin dabei davon ausgegangen, dass der Erstübersetzer das wahrscheinlich noch nach der alten Etymologie, "Sabbat" komme von schabbat ("ausruhen, feiern") so übersetzt hat. Aber die ist nicht zu halten (s. Rechenmacher 1996). --Sebastian Walter (Diskussion) 20:32, 26. Aug. 2023 (CEST)

"Nächster" (Vv. 16-17)[Bearbeiten]

Ich würde ja fast gerne das Wort hier (und wo es kontextuell sonst noch passt) als "Mitmensch" übersetzen, traue mich aber noch nicht so ganz. Es klingt halt schon recht modern - andererseits trifft es die Bedeutung ziemlich gut, während das Wort "Nächster" heutzutage kaum noch zu verstehen ist. (Ich persönlich habe es damals im Kindergottesdienst erst anhand des "barmherzigen Samariters" verstanden...) Freue mich über weitere Meinungen. --Ben 19:12, 3. Jun. 2010 (UTC)


Ge-/Verbotsformeln[Bearbeiten]

Ich freue mich über die eingefügte Anmerkung! Ursprünglich hatte ich ja mit "darfst nicht" übersetzt, dann aber beim 9. Gebot oder so kalte Füße bekommen und auf "sollst nicht" gewechselt. Ich wollte dann doch nicht gegen den allgemeinen Konsens verstoßen. Allerdings wäre es sicherlich hilfreich, wenn jemand das genauer untersuchen und die beste Möglichkeit darstellen würde. Für sowas bräuchten wir einen Buchpaten... --Ben 15:52, 4. Jun. 2010 (UTC)


V. 24[Bearbeiten]

Wer zufällig darauf stößt: Seit gut 150 Jahren behaupten manche Hebraisten, bekol hamaqom müsse wegen dem ha- "am ganzen Ort" statt "an jedem Ort" bedeuten. Die Diskussion ist längst erledigt, ich will das daher nicht auf die Kapitelseite schreiben. Kurz: Das ist nicht richtig. Vgl. v.a. Joosten, Jan 2013): The Syntax of Exodus 20:24b, in: BN 159, S. 3-8: In der Konstruktion kol + ha- + Sg.-Nomen + `ašer + Ipf-Verb wie hier heißt kol entweder meistens und sogar stets nicht „ganz“ (> „am ganzen Ort“), sondern „jeder“ („an jedem Ort“) (s. Gen 20,13; Ex 20,24; 23,27; Lev 2,11; 11,34; 15,4.9.24.26; 23,29.30; Dtn 11,24.25; 15,19; 2Sam 15,2.35; Jer 7,23; Jer 42,4.5; Jer 51,60; Sach 14,15; Neh 5,13). An sich war die Diskussion aber schon kurz nach Merx erledigt, nachdem der erste auf Gen 20,13; Dtn 11,24 hingewiesen hat. --Sebastian Walter (Diskussion) 21:09, 27. Sep. 2023 (CEST)

LF[Bearbeiten]

Checkliste für die Lesefassung Erläuterung (Welche Verse durch wen?)
A. Wer hat an welchen Sinnabschnitten gearbeitet?
Beispiel: Vv. 1–12: Anton

1-17: Sebastian

B. Welche Anliegen des Bibeltextes kommuniziert die Lesefassung?
Beispiel: Vv. 1–17: Leiden als Prüfung Gottes

C. Welche Fragen bei der Übertragung der Anliegen aus der Studienfassung müssen noch geklärt werden
Beispiel: V. 4: Was hat bedeutet er?
Vv. 34-45: Anliegen fehlt.

D. Wie wurden Verständlichkeit und Vorlesbarkeit geprüft?
Beispiel: Vv. 1-12: Doris, 34, Realschulabschluss hat sie gelesen und die Aussage richtig zusammengefasst.

E. Wurde Fachsprache vermieden oder wurden Ausnahmen begründet (s. Liste missverständlicher Wörter)?

F. Zu welchen Themen fehlen noch Fußnoten, um die Lesefassung besser/korrekter verständlich zu machen?
Beispiel: V. 2: Messias bräuchte noch eine FN.

G. Wie nah an der Studienfassung bzw. am Urtext ist die Lesefassung (Stil, Gattung, Sprache, Inhalt,...)?
Beispiel: Vv. 20-30: Nah genug entsprechend den Vorgaben. In Stil und Sprache musste ich natürlich von der SF abweichen, da es sich hier um ein Gedicht handelt (Lukas)

H. Welche der übrigen Kriterien wurden überprüft (z.B. Zwischenüberschriften, gutes und aktuelles Hochdeutsch, Verständlichkeit der Abschnitte aus sich selbst heraus, Rechtschreibung, Vermeidung von Anachronismen, ...)?
Beispiel: Vv. 34-45: Rechtschreibung, Zwischenüberschriften (Josef)

In dieser Tabelle bitte knapp den aktuellen Stand eintragen. Auf der übrigen Diskussionsseite kann bei Bedarf ausführlicher dokumentiert/diskutiert werden. Siehe auch: Qualität



Andere Übersetzungen[Bearbeiten]

Weiß jemand, was die Schlachter 2000-Übersetzung als hebräischen Urtext nimmt? Zumindest im NT ist sie nicht ohne Abgleich zwischen NTG und textus receptus zu gebrauchen, da sie allein auf den textus receptus aufbaut (seltsam, warum eigentlich?) --Wolfgang Loest 10:36, 4. Jun. 2010 (UTC)


Rudolf Ebertshäuser war bei der Schlachter 2000 als Lektor tätig. Er vertritt sehr stark die Überzeugung, dass der textus receptus Gottes "inspirierter Text" ist und dass alle abweichenden Handschriften und Ausgaben "satanisch inspiriert" sind. Dementsprechend bewertet er auch alle Übersetzungen, die nicht dem TR folgen, extrem negativ in seiner Übersichtstabelle zu Übersetzungen, aus der auch hervorgeht, dass Schlachter 2000 im AT dem masoretischen Text folgt.

Olaf 12:05, 4. Jun. 2010 (UTC)


Ach ja, die Schlachter... :-) Die Diskussion kam jetzt, weil ich in V. 7 daraus zitiert habe, oder? Ich bin mir der "Gefahr" bewusst, habe hier und an anderen Stellen aber darauf geachtet, dass dasselbe Wort gemeint ist. Ich finde sie eigentlich sehr gut, wenn man eben auf die Textbasis achtet. --Ben 13:11, 4. Jun. 2010 (UTC)

Zitierte Literatur[Bearbeiten]