Ben (Diskussion | Beiträge) SF bis V. 13 |
Ben (Diskussion | Beiträge) Vv. 14-21 SF |
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12 Sprecht {so} und handelt {so} wie [Menschen] (als [solche]), die einmal nach<ref>Wörtlich „durch“. Alternativ „anhand“, „auf Grundlage“.</ref> dem Gesetz der Freiheit gerichtet werden werden (werden wollen)<ref>Attr. Ptz.</ref>. | 12 Sprecht {so} und handelt {so} wie [Menschen] (als [solche]), die einmal nach<ref>Wörtlich „durch“. Alternativ „anhand“, „auf Grundlage“.</ref> dem Gesetz der Freiheit gerichtet werden werden (werden wollen)<ref>Attr. Ptz.</ref>. | ||
13 Denn das Gericht [ist] („[soll … sein]“, „[wird … sein]“) unbarmherzig [gegenüber] demjenigen, der keine Barmherzigkeit geübt hat – [die] Barmherzigkeit triumphiert über [das] Gericht. | 13 Denn das Gericht [ist] („[soll … sein]“, „[wird … sein]“) unbarmherzig [gegenüber] demjenigen, der keine Barmherzigkeit geübt hat – [die] Barmherzigkeit triumphiert über [das] Gericht. | ||
14 Was nützt es,<ref>Wörtlich: „Was [ist] der Nutzen“.</ref> meine Geschwister, wenn jemand Glauben zu haben behauptet, aber keine Werke hat?<ref>Prospektiver Konditionalsatz.</ref> Vermag der Glaube etwa, ihn zu retten? | |||
15 Wenn ein Bruder oder eine Schwester nackt (dürftig gekleidet) sind und ihnen die tägliche Nahrung fehlt, | |||
16 aber einer von euch zu ihnen sagt: „Geht hin in Frieden<ref>Griechischer Abschiedsgruß. Lt. B/A entspricht das etwa dem Dt. „Bleiben Sie gesund!“. Alternativ sicher auch „Leb wohl!“ o. ä.</ref>, wärmt euch und esst euch satt!“, aber ihr gebt ihnen nicht, was für den Leib erforderlich ist<ref>Vulgo: „was sie zum Leben brauchen“, „das Lebensnotwendige“</ref>, was nützt das<ref>Wörtlich: „Was [ist] der Nutzen“ (cf. 14).</ref>?<ref>Vv. 15-16: Wieder ein prospektiver Konditionalsatz.</ref> | |||
17 So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke [zur Folge] hat, für sich allein tot.<ref>Prospektiver Konditionalsatz.</ref> | |||
18 Aber jemand wird sagen: Du hast Glauben und ich habe Werke – zeige mir deinen Glauben ohne Werke, und ich werde dir aus meinen Werken meinen Glauben zeigen.<ref>Es gibt verschiedene Theorien darüber, wie weit die direkte Rede reicht. Davon ist die Bedeutung der Stelle abhängig. Blomberg zählt verschiedene Möglichkeiten auf: 1. Lässt Jakobus hier einen fiktiven Gegner zu Wort kommen? 2. Wie weit verläuft seine Rede? 3. Kommt dazu noch ein fiktiver Verbündeter? 4. Oder handelt es sich um einen fiktiven, etwas langsamen Zuhörer, der weiterer Erklärung bedarf? (So bei Bauckham; von Blomberg unberücksichtigt.) 5. Denkbar wäre auch, „Du hast Glauben?“ als Frage zu formulieren; alles weitere wäre dann die Antwort des Autors. Blomberg entscheidet sich dafür, dass der Autor indirekte Rede verwendete – das „ich“ beziehe sich also auf ihn, das „du“ auf sein Gegenüber (Blomberg/Kamell).</ref> | |||
19 Du glaubst, dass es [nur] einen Gott gibt<ref>Wörtlich „dass nur [einer] Gott ist?“. Alternativ als Frage: „Glaubst du, dass es nur einen Gott gibt?“</ref> – Du hast recht!<ref>Wörtlich: „Du handelst gut/richtig!“</ref> Auch die Dämonen glauben [das] und zittern (schaudern)! | |||
20 Willst du [wohl] einsehen<ref>Oder in Form einer echten Frage: „Willst du wissen/einsehen...“ (so bei Blomberg/Kamell).</ref>, o törichter Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist? | |||
21 Wurde nicht Abraham, unser Vater, aufgrund [seiner] Werke für gerecht erklärt (freigesprochen<ref>Von B/A präferiert.</ref>), als er Isaak, seinen Sohn, auf dem Altar [als Opfer] darbrachte<ref>Hier temporale Auflösung des attributiven Ptz. Alternativ modal „indem er … darbrachte“, möglicherweise auch kausal „weil/da“. Neben der gleichzeitigen Übersetzung kann das Ptz. Aor. auch vorzeitig übersetzt werden.</ref>? | |||
Version vom 20. Februar 2010, 22:39 Uhr
Syntax ungeprüft


Lesefassung (Jakobus 2)
Anmerkungen
Studienfassung (Jakobus 2)
1 Meine Geschwister, habt den Glauben [an] unseren Herrn〈a〉 der Herrlichkeit〈b〉, Jesus Christus, nicht in Parteilichkeit! 2 Denn wenn in eure Synagoge〈c〉 ein Mann mit goldenen Ringen an den Fingern in prächtiger〈d〉 Kleidung kommt, {es kommt} aber auch ein Armer in schmutziger Kleidung, 3 kümmert ihr euch um denjenigen, der die prächtige Kleidung trägt〈e〉 und sagt: „Setze du dich hier auf den guten Platz〈f〉!“, doch〈g〉 zu dem Armen sagt ihr: „Stelle du dich dorthin oder setze dich [da]〈h〉 unten [auf]〈i〉 meine Fußbank!“,〈j〉 4 habt ihr da nicht in eurem Inneren (in eurem Herzen)〈k〉 unterschieden〈l〉 und seid Richter [von] schlechter Gesinnung〈m〉 geworden? 5 Hört, meine geliebten Geschwister: Hat Gott sich nicht die [in den Augen] der Welt〈n〉 Armen erwählt〈o〉, Reiche im (durch den) Glauben und Erben des Reiches [zu sein]〈p〉, das er denen von sich verheißen hat, die ihn lieben? 6 Doch ihr habt den Armen verächtlich behandelt. Unterdrücken〈q〉 euch nicht die Reichen, und schleppen [nicht]〈r〉 sie euch vor Gericht? 7 Lästern nicht sie den guten Namen, der über euch ausgerufen wurde? 8 Wenn ihr wirklich [das] königliche Gesetz gemäß der Schrift erfüllt, „Liebe〈s〉 deinen Mitmenschen〈t〉 wie dich selbst!“〈u〉, [dann] handelt ihr gut〈v〉.〈w〉 9 Wenn ihr aber bestimmte Menschen bevorzugt („parteiisch handelt/urteilt“, „die Person anseht“〈x〉), begeht ihr Sünde, indem ihr vom Gesetz als Übertreter〈y〉 überführt werdet〈z〉.〈aa〉 10 Wer {auch immer}〈ab〉 nämlich das ganze Gesetz hält (bewahrt), aber in einem [einzigen Punkt (Gebot)〈ac〉] strauchelt (fehlt)〈ad〉, ist aller [Gebote]〈ae〉 schuldig geworden〈af〉. 11 Denn derjenige, der sagte: „Brich die Ehe nicht!“, der sagte auch: „Morde nicht!“〈ag〉. Wenn du aber nicht Ehebruch begehst, aber mordest, bist du ein Übertreter [des] Gesetzes geworden〈ah〉.〈ai〉 12 Sprecht {so} und handelt {so} wie [Menschen] (als [solche]), die einmal nach〈aj〉 dem Gesetz der Freiheit gerichtet werden werden (werden wollen)〈ak〉. 13 Denn das Gericht [ist] („[soll … sein]“, „[wird … sein]“) unbarmherzig [gegenüber] demjenigen, der keine Barmherzigkeit geübt hat – [die] Barmherzigkeit triumphiert über [das] Gericht. 14 Was nützt es,〈al〉 meine Geschwister, wenn jemand Glauben zu haben behauptet, aber keine Werke hat?〈am〉 Vermag der Glaube etwa, ihn zu retten? 15 Wenn ein Bruder oder eine Schwester nackt (dürftig gekleidet) sind und ihnen die tägliche Nahrung fehlt, 16 aber einer von euch zu ihnen sagt: „Geht hin in Frieden〈an〉, wärmt euch und esst euch satt!“, aber ihr gebt ihnen nicht, was für den Leib erforderlich ist〈ao〉, was nützt das〈ap〉?〈aq〉 17 So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke [zur Folge] hat, für sich allein tot.〈ar〉 18 Aber jemand wird sagen: Du hast Glauben und ich habe Werke – zeige mir deinen Glauben ohne Werke, und ich werde dir aus meinen Werken meinen Glauben zeigen.〈as〉 19 Du glaubst, dass es [nur] einen Gott gibt〈at〉 – Du hast recht!〈au〉 Auch die Dämonen glauben [das] und zittern (schaudern)! 20 Willst du [wohl] einsehen〈av〉, o törichter Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist? 21 Wurde nicht Abraham, unser Vater, aufgrund [seiner] Werke für gerecht erklärt (freigesprochen〈aw〉), als er Isaak, seinen Sohn, auf dem Altar [als Opfer] darbrachte〈ax〉?
Anmerkungen
| a | Wörtlich: „Glauben unseres Herrn“. Gen. subi. (Zurück zu ) |
| b | Im Urtext: „unseren Herrn Jesus Christus der Herrlichkeit“. Es gibt verschiedene Deutungsmöglichkeiten: 1. als Gen. qualitatis: „unseren herrlichen Herrn Jesus Christus“ (Dibelius, Johnson). In manchen Übersetzungen zu finden. 2. Grammatikalisch möglich, wenn auch im Rest der Bibel nicht anzutreffen wäre die Deutung als Apposition – der „Herr Jesus Christus“ würde also als „Herrlichkeit“ bezeichnet. Blomberg/Kamell ziehen diese Übersetzung vor. 3. als Gen. obiectivus; dann Glauben an die „Herrlichkeit des Herrn...“. 4. Als Titel Jesu, dann „Herrn Jesus Christus der Herrlichkeit“ (Bauckham). 5. Als attributiver Genitiv, wie hier gewählt (Mußner). Das scheint mir am natürlichsten, außerdem haben sich die Übersetzer aller wichtigen deutschen Bibelübersetzungen für diese Variante entschieden; nur Menge differenziert: „unsern Herrn Jesus Christus, (den Herrn) der Herrlichkeit“. Für die nächstbeste Lösung halte ich Option 1. (Zurück zu ) |
| c | Oder neutraler „Versammlung“, dann wohl als christlicher Gottesdienst (cf. Dibelius, Mußner, Johnson, Blomberg/Kamell). Blomberg sieht hier eine christliche Gerichtsszene. So werde in Vv. 1-4 Gerichtssprache verwendet. Weiter verwende der Autor „συναγωγή“ und nicht „ἐκκλησία“ (wie in 5,14) – das wäre der einzige Fall im NT, wo das Wort einen christlichen Gottesdienst meint. Auch könne der Autor auf 3 Mose 19,15 angespielt haben, was wieder auf eine Gerichtssituation hinweisen könnte. Und in V. 6 wird erwähnt, wie die Reichen die Armen verklagen. Andererseits könne der Gebrauch von „συναγωγή“ auf den jüdischen Kontext oder ein frühes Entstehungsdatum des Briefs hinweisen, und die Szene wäre sehr leicht auch in einem Gottesdienst vorstellbar (Blomberg/Kamell). Dibelius wendet aber ein, dass es nicht als Beleg für einen jüdischen Hintergrund herhalten kann. (Zurück zu ) |
| d | Wörtlich: „strahlender“, „glänzender“ (Zurück zu ) |
| e | Subst. Ptz. (Zurück zu ) |
| f | Wörtlich: „hierher [auf diesen] gut[en Platz]“ (Zurück zu ) |
| g | Adversative Übersetzung von καὶ. (Zurück zu ) |
| h | Variante im Urtext: „ἐκεῖ“ steht in manchen Handschriften hinter „κάθου“. Übersetzung dann: „Du stehe oder setze dich dort...“ (gefunden im NSS; sollte noch belegt werden). (Zurück zu ) |
| i | So nach NSS. Alternativ auch „unter“ die Fußbank oder daneben. (Zurück zu ) |
| j | Vv. 2-3 umfassen einen gewöhnlichen, prospektiven Konditionalsatz. (Zurück zu ) |
| k | Wörtlich „in euch selbst“. Alternativ „untereinander“. Die meisten Übersetzungen entscheiden sich für diese Übersetzung. So etwa Menge: „seid ihr da nicht in Zwiespalt (oder: Widerspruch) mit euch selbst geraten“. (Zurück zu ) |
| l | Dasselbe Wort wird weiter oben für „zweifeln, Bedenken haben“ verwendet, kommt hier aber in seiner Grundbedeutung vor. (Zurück zu ) |
| m | Wörtlich „Richter schlechter Gedanken“. Kann auch als „die schlechte Entscheidungen fällen“ interpretiert und frei übersetzt werden (NSS). Die „Gesinnung“ kann sowohl für „leise“ wie „laute“ Gedanken stehen (Blomberg/Kamell). (Zurück zu ) |
| n | „[in den Augen] der Welt“: Hier als „ethischer Dativ“ (Blomberg/Kamell) interpretiert, was das Augenmerk nicht auf ihre materielle Armut, sondern ihre niedrige Stellung lenkt. Möglich wäre auch die Deutung als lokaler („die Armen, die in der Welt sind“) oder „Dativ der Hinsicht“ („die Armen in Hinsicht auf weltliche Güter“). (Zurück zu ) |
| o | Der Aorist könnte gnomisch sein. Dann: „Erwählt Gott nicht...?“ (Blomberg/Kamell). (Zurück zu ) |
| p | Alternativ: „als Reiche...“. LUT bezieht „erwählt“ auch auf die „Reichen“ und „Erben“. (Zurück zu ) |
| q | Alternativ „gewalttätig behandeln“ (Zurück zu ) |
| r | Das οὐχ am Satzanfang bezieht sich auch auf dieses Verb. (Zurück zu ) |
| s | Eigentlich ein Futur; drückt ein besonders starkes Gebot aus. (Zurück zu ) |
| t | Oder: „Nächsten“ (Zurück zu ) |
| u | 3 Mose 19,18. (Zurück zu ) |
| v | Oder: „richtig“. Das Adverb „καλῶς“ bezeichnet auch das moralisch Richtige. (Zurück zu ) |
| w | Indefiniter Konditionalsatz. (Zurück zu ) |
| x | so NSS (Zurück zu ) |
| y | So wörtlich. Lt. B/A hier auch „Sünder“. (Zurück zu ) |
| z | Modale Auflösung des Ptc. coni. Möglicherweise auch kausal („weil … ihr überführt werdet“) bzw. einfach mit „und“ (Zurück zu ) |
| aa | Indefiniter Konditionalsatz. (Zurück zu ) |
| ab | Oder etwas kommunkativer, doch von der Wortbedeutung erlaubt: „Wenn jemand...“ (Zurück zu ) |
| ac | Allerdings scheint der Satzbau eine allgemeinere Formulierung zu begünstigen. (Zurück zu ) |
| ad | Bedeutung: „auch nur gegen ein Gebot verstößt“ (Zurück zu ) |
| ae | Dieser Genitiv Plural ließe sich auch als „ist [in] allen schuldig geworden“ interpretieren (so nur SLT). Besser zu passen scheint allerdings die gewählte Variante. (Zurück zu ) |
| af | Hier steht im Urtext ein Pf., das „geworden“ tritt also hinter das Resultat des „ist“ zurück. (Zurück zu ) |
| ag | Aus 2 Mose 20,13f. Beide Gebote: Prohibitiver Konjunktiv. (Zurück zu ) |
| ah | Hier steht im Urtext ein Pf., das „geworden“ tritt also hinter das Resultat des „bist“ zurück. (Zurück zu ) |
| ai | Indefiniter Konditionalsatz. (Zurück zu ) |
| aj | Wörtlich „durch“. Alternativ „anhand“, „auf Grundlage“. (Zurück zu ) |
| ak | Attr. Ptz. (Zurück zu ) |
| al | Wörtlich: „Was [ist] der Nutzen“. (Zurück zu ) |
| am | Prospektiver Konditionalsatz. (Zurück zu ) |
| an | Griechischer Abschiedsgruß. Lt. B/A entspricht das etwa dem Dt. „Bleiben Sie gesund!“. Alternativ sicher auch „Leb wohl!“ o. ä. (Zurück zu ) |
| ao | Vulgo: „was sie zum Leben brauchen“, „das Lebensnotwendige“ (Zurück zu ) |
| ap | Wörtlich: „Was [ist] der Nutzen“ (cf. 14). (Zurück zu ) |
| aq | Vv. 15-16: Wieder ein prospektiver Konditionalsatz. (Zurück zu ) |
| ar | Prospektiver Konditionalsatz. (Zurück zu ) |
| as | Es gibt verschiedene Theorien darüber, wie weit die direkte Rede reicht. Davon ist die Bedeutung der Stelle abhängig. Blomberg zählt verschiedene Möglichkeiten auf: 1. Lässt Jakobus hier einen fiktiven Gegner zu Wort kommen? 2. Wie weit verläuft seine Rede? 3. Kommt dazu noch ein fiktiver Verbündeter? 4. Oder handelt es sich um einen fiktiven, etwas langsamen Zuhörer, der weiterer Erklärung bedarf? (So bei Bauckham; von Blomberg unberücksichtigt.) 5. Denkbar wäre auch, „Du hast Glauben?“ als Frage zu formulieren; alles weitere wäre dann die Antwort des Autors. Blomberg entscheidet sich dafür, dass der Autor indirekte Rede verwendete – das „ich“ beziehe sich also auf ihn, das „du“ auf sein Gegenüber (Blomberg/Kamell). (Zurück zu ) |
| at | Wörtlich „dass nur [einer] Gott ist?“. Alternativ als Frage: „Glaubst du, dass es nur einen Gott gibt?“ (Zurück zu ) |
| au | Wörtlich: „Du handelst gut/richtig!“ (Zurück zu ) |
| av | Oder in Form einer echten Frage: „Willst du wissen/einsehen...“ (so bei Blomberg/Kamell). (Zurück zu ) |
| aw | Von B/A präferiert. (Zurück zu ) |
| ax | Hier temporale Auflösung des attributiven Ptz. Alternativ modal „indem er … darbrachte“, möglicherweise auch kausal „weil/da“. Neben der gleichzeitigen Übersetzung kann das Ptz. Aor. auch vorzeitig übersetzt werden. (Zurück zu ) |