1Gott, du bist so weit von hier!
Willst du das?
Warum?
Alles ist doch jetzt schlimm.
Willst du dich dann verstecken?
2 Böse Menschen verachten die Armen.
Böse Menschen machen sich groß.
Böse Menschen spielen mit den Armen.
Böse Menschen fangen die Armen ein.
3Böse Menschen freuen sich heute am Leben,
Böse Menschen verachten jetzt Gott.
4Böse Menschen machen sich groß.
Böse Menschen fragen:
"Was kann schon Gott?"
Nein.
Böse Menschen leben allein.
Suchen böse Menschen Gott?
Oh, nein!
...
11Der böse Mensch denkt heute:
"Gott hat uns vergessen.
Gott schaut nicht auf uns.
Gott sieht nicht mehr auf uns."
12Gott, steh auf!
Heb deine Hand!
Denk an die Armen!
13Der böse Mensch verachtet Gott.
Der böse Mensch sagt:
"Der Arme glaubt nicht!"
14Gott, du siehst:
Ich leide.
Ich habe es schwer.
Gott,
Hebe deine Hand!
Ich werde verfolgt.
Aber Gott:
Du bist da.
Denn du siehst die Armen.
Frauen und Kinder leben allein?
Du hilfst.
15Gott,
Mach das Böse in den Menschen kaputt!
16Du bist unser König.
Darum sind wir stark.
17 Du hörst auf die Armen.
Du siehst in das Herz.
18Du willst den Kindern helfen.
Du willst die Armen stützen.
Du machst alles neu:
Kein Mensch darf mehr Böses tun.
