Exodus 4

Aus Die Offene Bibel

Version vom 2. August 2010, 14:18 Uhr von Wolfgang Loest (Diskussion | Beiträge) (Versnummern aktualisiert)
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Syntax ungeprüft

Status: Studienfassung in Arbeit – Einige Verse des Kapitels sind bereits übersetzt. Wer die biblischen Ursprachen beherrscht, ist zum Einstellen weiterer Verse eingeladen. Auf der Diskussionsseite kann die Arbeit am Urtext dokumentiert werden. Dort ist auch Platz für Verbesserungsvorschläge und konstruktive Anmerkungen.
Status: Lesefassung folgt später – Bevor eine Lesefassung erstellt werden kann, muss noch an der Studienfassung gearbeitet werden. Siehe Übersetzungskriterien und Qualitätssicherung Wir bitten um Geduld.

Anmerkungen

Studienfassung (Exodus 4)

2 Da (und) antwortete Mose {und sagte}: Und (aber) wenn (sicherlich) sie mir nicht vertrauen (glauben), dann (und) werden sie nicht auf mich (meine Stimme) hören, sondern (dann, denn; und) werden (könnten) sagen: JHWH hat sich dir [gar] nicht gezeigt (ist dir nicht erschienen)! 2 Da (und) sagte JHWH zu ihm: Was [ist] das in deiner Hand? Er sagte: Ein Stab. 3 Da (und) sagte er: Wirf ihn auf den Boden! Also (da; und) warf [Mose] ihn auf den Boden, da (und) wurde [er] zu einer Schlange, und Mose floh davor [zurück]. 4 Doch (da; und) JHWH sagte zu Mose: Strecke deine Hand aus und packe (fasse) sie beim Schwanz! Also (da; und) streckte er seine Hand aus und packtea sie daran. Da (und) wurde sie in seiner Hand (Handfläche) [wieder] zu einem Stab. 5 Damitb sie [dir] glauben {werden}, dass sich dir JHWH, der Gott ihrer Vorfahren (Väter), der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs gezeigt hat (dir erschienen ist). 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31

Anmerkungen

aAus stilistischen Gründen wurde beide Male „packen“ übersetzt. Das Wort in Gottes Befehl heißt jedoch auch „nehmen, ergreifen“, während Moses Handlung auch ein stärkeres „Festhalten“ bedeuten kann. (Zurück zu v.4)
bFortsetzung von Gottes Befehl, die Schlange zu packen (V. 4). In der Lesefassung könnte hier mit einem Einschub und Gedankenstrichen gearbeitet werden. (Zurück zu v.5)