Syntax ungeprüft


Lesefassung (Hohelied 3)
(kommt später)Studienfassung (Hohelied 3)
1 [Frau:]〈a〉 „Auf meinem Lager in den Nächten (in der Nacht)〈b〉 suchte ich (sehnte ich mich nach dem),〈c〉
Den meine Seele liebt (den ich liebe);〈d〉
Ich suchte ihn und (aber) fand ihn nicht.
2 [Da sagte ich mir:] ‚Ich will aufstehen〈e〉 und umhergehen in der Stadt,
Auf den Straßen und auf den Plätzen!
Ich will suchen, den meine Seele liebt (den ich liebe)!‘〈d〉
Ich suchte ihn und (aber) fand ihn nicht.
3 Es fanden (ergriffen)〈f〉 mich die Wächter,
Die in der Stadt umhergingen (Umhergehenden)〈g〉
[Ich fragte sie:] ‚Den meine Seele liebt (den ich liebe),〈d〉 habt ihr [ihn] gesehen?‘
4 [Nur] Weniges [war's], dass ich an ihnen vorbeigegangen war,〈h〉
Bis dass ich fand (ergriff), den meine Seele liebt (den ich liebe).〈d〉
Ich packte ihn und wollte ihn nicht mehr los lassen,
Bis dass ich ihn gebracht hätte ins Haus meiner Mutter〈i〉
Und in die Kammer meiner Gebärerin.
5 Ich beschwöre euch, Töchter Jerusalems,
Bei den Gazellen oder bei den Hirschkühen des Feldes:〈j〉
Entfacht nicht und facht nicht an〈k〉 die Liebe (Stört nicht den Geschlechtsverkehr?〈l〉),
Bis es ihr gefällt (solange sie begehrt)!“
★〈m〉
6 [Jerusalemerinnen:]〈n〉 Wer〈o〉 [ist] diese, die hinaufzieht von (aus) der Wüste
Wie eine Säule (wie Säulen)〈p〉 aus Rauch,
Duftender nach Myrrhe und Weihrauch (Rauch aus dem Räucherwerk von Myrrhe und Weihrauch)〈q〉
Als alle Pulver des Händlers (Duftend nach Myrrhe und Weihrauch, nach allen Pulvern des Händlers)!?〈r〉
★〈s〉
7 [Frau:]〈t〉 Seht, Salomos〈u〉 Bett (Liegesänfte?)!〈v〉
Sechzig Helden (Krieger, Männer) um es
Von den Helden (Krieger, Männer) Israels:〈w〉
8 Sie alle sind schwerterfahren (halten ein Schwert),〈x〉
Geübt im Kampf.〈y〉
Jeder [hat] sein Schwert an seiner Hüfte
Gegen (wegen) nächtliche Schrecken.〈z〉
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Anmerkungen
| a | Das Hohelied besteht zu einem großen Teil aus Dialogen. Das Verständnis des Textes wird sehr dadurch erschwert, dass im hebräischen Text nie angegeben ist, wer welche Textteile spricht. Schon in der LXX und VUL haben daher Schreiber sog. „Rubriken“ eingefügt, also mit roter Tinte geschriebene Angaben darüber, welchem Sprecher welche Äußerung zuzuschreiben ist (vgl. dazu Treat 1996, bes. S. 399ff.). Zur Förderung der Verständlichkeit der Üs. folgen wir diesem Beispiel; nur dort, wo in der Exegese größere Uneinigkeit über die Zuordnung einer Äußerung zu einem Sprecher herrscht, folgt darauf noch eine Extrafußnote zur Begründung dieser Zuordnung. (Zurück zu v.1) |
| b | in den Nächten (in der Nacht) - W. „in den Nächten“; entweder also mehrere Nächte hintereinander oder es handelt es sich um einen sog. „pluralis compositionis“ mit Sg.-Bed. (vgl. JM §136b); dann ist nach der Alternativübersetzung zu übersetzen. Auf die Textbedeutung hat das keine Auswirkung. Viele Üss. wählen „(des) Nachts“ und lassen so beide Deutungsmöglichkeiten offen; das ist wohl die sinnvollste Übersetzungsentscheidung. (Zurück zu v.1) |
| c | suchte ich (sehnte ich mich nach dem) - baqasch heißt meist suchen; kann aber in Einzelfällen auch die Bedeutung „sich sehnen“ annehmen (vgl. z.St. Fox 1985, S. 118; Peetz 2015, S. 152 u.ö.). Sicher ist dies in unserem Vers gemeint und wird daher z.B. von Bloch/Bloch 1995 und Falk 1982 als Übersetzung gewählt; andererseits verschleierte aber diese Übersetzungsentscheidung hier, wie oft in Vv. 1-4 das Wort „suchen“ verwendet wird. Man sollte daher besser mit den meisten Üss. bei „suchen“ bleiben. (Zurück zu v.1) |
| d | den meine Seele liebt (den ich liebe) - „Seele“ hier wie meist nur als Wechselbegriff für „ich“; zu übersetzen ist daher nach der Alternativübersetzung. (Zurück zu v.1 / zu v.2 / zu v.3 / zu v.4) |
| e | tFN: Ich will aufstehen - Nicht: „Ich will bitte aufstehen“ (so z.B. Noegel/Rendsburg 2009). na´ („bitte“) ist zwar meistens eine sog. Höflichkeitspartikel, aber zu offenbar bedeutungslosem na´ in Selbstaufforderungen s. noch Gen 18,21; Ex 3,3; 2 Sam 14,15; 1 Chr 22,5. Das „Ich will doch aufstehen“ der meisten Üss. ist recht sicher falsch und darauf zurückzuführen, dass man früher häufig dachte, na´ solle größeren „Nachdruck“ auf eine Bitte legen; dagegen vgl. aber Wilt 1996, S. 239-241. (Zurück zu v.2) |
| f | fanden (ergriffen) - möglicherweise eine Antanaklasis, also die mehrfache Verwendung des selben Wortes („finden/ergreifen“) in unterschiedlichen Bedeutungen (vgl. ähnlich Ceresko 1982, S. 564). S. die Anmerkungen. (Zurück zu v.3) |
| g | die Wächter, die umhergingen - Ebenso bezeichnet in Hld 5,7, wo sie zusätzlich an die Stadtmauer verortet werden. Barbiero 2011, S. 133 und Peetz 2015, S. 155f. denken daher gut an die griechischen Peripoloi („die Umhergehenden“; zu diesen vgl. z.B. Friend 2009, S. 40-45) - eine Art mobilen Grenzschutz, der die zu bewachenden Grenzen abschritt (im Unterschied zu den stationären Wachposten). (Zurück zu v.3) |
| h | tFN: Zur etwas komplizierten Konstruktion vgl. HKL III §387d. Fast stets vereinfacht zu „Kaum war ich an ihnen vorbei, als...“, was sicher die beste Üs. ist. (Zurück zu v.4) |
| i | Haus meiner Mutter wird meist damit kommentiert, dass dieses Gebäude (?) dann verwendet würde, wenn mit der Ehe zusammenhängende Dinge erörtert werden sollten (z.B. Assis 2009, S. 99; Sparks 2008, S. 280). Verwiesen wird dazu auf Gen 24,28; Rut 1,8, unseren Vers und Hld 8,1f.. In Gen 24,28 ist aber von einer Heirat noch gar nicht die Rede. Zu Rut 1,8 s. FN x: Das „Haus der Mutter“ ist dort wohl nur der Gegensatz zum Haus der (weiblichen) Witwe Noomi. Und in Hld 8,1f. bedauert die Liebende sogar, dass ihr Geliebter nicht ihr Bruder ist, dann nämlich könnte sie ihn ins Haus ihrer Mutter bringen - an einen Heiratskontext wird hier also gerade nicht zu denken sein, sondern an Intimität. Das ist dann wahrscheinlich auch hier der Sinn des Ausdrucks: Die weibliche Liebende bringt sich in Kontinuität zu dem Geschlechtsverkehr, der zu ihrer Empfängnis führte, und daher eben mit ihrer Mutter statt ihrem Vater: Sie würde gerne Ähnliches tun (ähnlich Assis 2009, S. 100). (Zurück zu v.4) |
| j | Bei den Gazellen oder bei den Hirschkühen des Feldes - dazu vgl. bes. gut Steinmann 2013. Geschworen wurde im Alten Israel stets bei höheren „Mächten“ wie Gott, Pharao, Hohepriester etc. Zu diesen gehören Gazelle und Hirschkuh nicht. Auch das „des Feldes“ ist auffällig; in der Bibel ist dies ein Idiom für „wilde Hirschkühe“; Hirschkühe wurden aber nicht gezähmt, so dass diese nähere Ausführung überflüssig scheint. tseba´oth („Gazellen“) und ´ajelot haßadeh („Hirschkühe des Feldes“) (צבאות ... אילות השדה) wird hier also wahrscheinlich deshalb verwendet, weil es lautlich und im Schriftbild an die beiden Gottesbezeichnungen [JHWH] tseba´ot („JHWH der Mächte“) und ´el schaddaj (Bed. unsicher; vielleicht „Gott vom Berge“ und „Gott der Wildnis“; vgl. DDD, S. 749f) (צבאות ... אל שדי) erinnert; „ein erstes Zeichen der Tendenz, die in der talmudischen Zeit wichtig wurde, für Namen und Titel Gottes in Schwüren verschiedene, manchmal [gar] bedeutungslose Worte wie [...] ‚beim Fischnetz‘ oder [...] ‚beim Leben der Sommerfrucht‘ einzusetzen.“ (Fox 1985, S. 110). „Gazelle“ und „Hirschkuh“ passen sogar noch recht gut zum Kontext, weil sie auch an anderen Stellen der Bibel mit Liebe in Zusammenhang gebracht werden (s. Spr 5,18f.; Hld 4,5; 7,3; vgl. Steinmann 2013, S. 30). (Zurück zu v.5) |
| k | Entfacht nicht und facht nicht an die Liebe - W.: „Wenn ihr entfacht und wenn ihr anfacht die Liebe...!“; unabgeschlossee Drohformel als häufige Formel für Verbote. Das selbe Verb wird in zwei verschiedenen Konjugationen verwendet: Figura etymologica, die den Ausdruck noch stärker macht. (Zurück zu v.5) |
| l | Stört nicht den Geschlechsverkehr - so einige neuere Exegeten (z.B. Falk 1982, S. 116; Fox 1985, S. 109); aber das Verb kann nicht „stören“ oder „unterbrechen“ bedeuten. (Zurück zu v.5) |
| m | Das Hohelied besteht aus mehreren, voneinander mehr oder weniger unabhängigen Einzelliedern. Wo jeweils ein neues Lied beginnt, ist im hebräischen Text nicht erkennbar; wir haben daher zur Steigerung der Verständlichkeit jeweils dort ein Sternchen eingefügt, wo unserer Meinung ein neues Lied beginnt. (Zurück zu v.5) |
| n | Wer diesen Vers spricht, ist unklar. In Hld 8,5 wird er wiederholt; dort ist klar, dass die Antwort ist: „Die auf ihren Geliebten gestützte Frau“; der Sprecher kann dort also weder die Frau noch der Mann sein. Vermutlich gehört also auch unser Vers zu den sehr wenigen, die weder von der Frau noch vom Mann gesprochen werden. Die einzigen anderen identifizierbaren Sprechenden im Hld sind die Jerusalemerinnen und die Brüder der Frau; am sinnvollsten ist der Vers daher hier den Jerusalemerinnen zuzuordnen. (Zurück zu v.6) |
| o | Wer - Nicht: „was“; das Fragewort mi fragt stets nach Personen. Die mittah (das „Bett“) in V. 7 ist also nicht die Antwort auf die Frage in V. 6. (Zurück zu v.6) |
| p | Textkritik: Säule (Säulen) - Plural in MT und 4QCanta, Singular aber in 4QCantb (vgl. Puech 2016, S. 40.42); LXX, Syr, Sym, VUL und einigen Handschriften. Schon von der Zahl der Zeugen ist die Sg.-Variante wahrscheinlicher die ursprüngliche und auch vom Sinn des Bildes – gefragt ist nach einer weiblichen Person – macht der Singular mehr Sinn. Die Plurallesart könnte darauf zurückzuführen sein, dass die Schreiber diesen Vers mit dem nächsten verbanden und die Rauch-/Staubwolke auf die mindestens 60 Personen zurückgeführt haben. (Zurück zu v.6) |
| q | Textkritik: Duftender nach (aus dem Räucherwerk von) - Die Alternativübersetzung ist die Deutung von Aq, VUL und Tg. Der ursprünglich vokallose Text ließ beide Lesarten zu. MT, LXX und Syr vereindeutigten durch Vokalisierung oder Übersetzung zu unserer Primärübersetzung, Aq, VUL und Tg durch Übersetzung zur Alternativübersetzung. Welche Variante ursprünglich gemeint war, ist schwer zu entscheiden. Etwas wahrscheinlicher ist die Alternative, da sich das betreffende Wort in diesem Stamm erst im rabbinischen Hebräisch findet; da die überwältigende Mehrheit der Üss. aber nach der Primärüs. übersetzt, folgen auch wir dem. (Zurück zu v.6) |
| r | tFN: Duftender nach Myrrhe und Weihrauch als alle Pulver des Händlers (Duftend nach Myrrhe und Weihrauch, nach allen Pulvern des Händlers) - Unsere Üs. folgt Bloch/Bloch 1995. Nach der Alternative übersetzen fast alle anderen Üss. und Kommentare, doch das ist nicht wahrscheinlich: In der letzten Zeile steht die Partikel min. Die könnte zwar auch „von, nach“ bedeuten und angeben, woher der Wohlgeruch der Heraufkommenden rührt; da sie aber in der dritten Zeile fehlt, haben Zeile 3 und 4 wahrscheinlich einen unterschiedlichen Status und min ist hier eine Vergleichspartikel. Folgt man in der vorigen Übersetzung der alternativen Deutung (s. vorige FN), erübrigt sich das, da dann auch in der vorigen Zeile ein min steht, und man kann nach der Alternative übersetzen. (Zurück zu v.6) |
| s | Das Hohelied besteht aus mehreren, voneinander mehr oder weniger unabhängigen Einzelliedern. Wo jeweils ein neues Lied beginnt, ist im hebräischen Text nicht erkennbar; wir haben daher zur Steigerung der Verständlichkeit jeweils dort ein Sternchen eingefügt, wo unserer Meinung ein neues Lied beginnt. An dieser Stelle folgen wir nicht der Mehrheitsmeinung, die Vv. 6-11 als ein zusammenhängendes Lied betrachtet: Erstens wird Hld 3,6 fast wörtlich wiederholt in Hld 8,5; ein sehr ähnlicher Vers findet sich in Hld 6,10. Beide Male sind die Verse klar nicht mit dem Folgenden verbunden, und schon das ist ein Argument dafür, dass das wahrscheinlicher auch hier nicht so ist. Zweitens ist hier ohnehin die Verbindung von Vv. 6.7-11 nur schwer möglich, da in V. 6 das „Wer ist diese“ sich im Heb. nur auf eine weibliche Person beziehen kann, von einer solchen in Vv. 7-11 aber nur dann die Rede ist, dass entweder der Begriff „Bett“ in V. 6 oder der Begriff „Liebe“ in V. 10 oder der Begriff „Krone“ in V. 11 für die Frau stehen soll. Wir folgen daher in der Strukturierung Assis 2009; Bloch 1995 und Zakovitch 2004. (Zurück zu v.6) |
| t | Auch bei den folgenden Versen ist umstritten, wer sie spricht. Assis 2009 ordnet sie z.B. dem Mann zu, Bloch/Bloch 1995 der Frau und Fox 1985 den Jerusalemerinnen. Da aber „Salomo“ hier vermutlich für den Mann steht (s. die Anmerkungen) und dieser „Salomo“ dreimal Thema der folgenden Verse ist, ist der Mann als Sprecher sehr unwahrscheinlich, und da die Jerusalemerinnen in V. 11 angesprochen werden, gilt das gleiche für sie. Vv. 7-11 sind also der Frau zuzuordnen. (Zurück zu v.7) |
| u | Salomos - W. „sein Bett, das dem Salomo [ist]“; eine in der Bibel sehr umständliche Formulierung, die aber im späteren Hebräisch zur gewöhnlichen Konstruktion zum Ausdruck von Besitzangaben wurde. Üs. daher wie angegeben. (Zurück zu v.7) |
| v | ![]() |
| w | Helden von den Helden Israels - d.h. wahrscheinlich: Selbst im Vergleich mit den Helden Israels, zu denen sie gehören, sind diese 60 Helden: „mit sechzig umgebenden Helden, den Tapfersten Israels“ (van Ess). (Zurück zu v.7) |
| x | schwerterfahren (halten ein Schwert) - W. „halten ein Schwert“. Wegen Zeile 3 (sie „haben ihr Schwert an der Hüfte“) ist „halten“ (´achaz) hier besser entspr. dem akkadischen ahazu als „erfahren, lernen“ zu deuten (vgl. Zeile 2; vgl. im Dt.: „greifen“ => „begreifen“; „fassen“ => „erfassen“; so schon Perles 1922, S. 52f.; z.B. auch Exum 2005, S. 139; Fox 1985, S. 124; Zakovitch 2004, S. 175). (Zurück zu v.8) |
| y | Lautspiel in den ersten beiden Zeilen: Assonanz auf m, l und ch (vgl. gut Noegel / Rendsburg 2009, S. 83): kulám ´achuzé chéreb / milumdé milchamáh. (Zurück zu v.8) |
| z | nächtliche Schrecken - W. „Schrecken in den Nächten“. Gemeint sind vermutlich Dämonen (vgl. bes. Krauss 1936; DDD, S. 854; ausführlich auch Gerhards 2010, S. 234f.). So schon Tg: „Unholde und Schattengeister“; Midrasch: „Geister“. Die Nacht ist in der jüdischen Mythologie die Zeit der Dämonen, denen man besonders dann ausgeliefert ist, wenn man allein ist. Zum Beispiel soll man nachts nicht allein in seinem Haus bleiben, da man sonst „von der Lilith gepackt wird“ (b.Shab 151b; Lilith ist eine Art Sukkubus). Andererseits soll man nachts auch nicht allein sein Haus verlassen, da zu dieser Zeit Igrath, die Tochter der Dämonenkönigin, mit 180.000 dunklen Engeln auf Erden wandelt (b.Pes 112b). Besonders interessant in unserem (Hochzeits-)Kontext (s. die Anmerkungen) ist Tob 3,17; 6,14f., wonach der Dämon Aschmodai alle Ehemänner Saras im Brautgemach umgebracht hat. In der altorientalischen Mythologie lassen sich Dämonen natürlich mit Schwertern bekämpfen; selbst Götter bekriegen einander mit dem Schwert (z.B. will Balu das ganze Haus Naharus mit dem Schwert zerstören; vgl. CTA 2 iv 5). (Zurück zu v.8) |
