Matthäus 6: Unterschied zwischen den Versionen

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{{S|3}}Du aber, wenn du Gaben schon der Barmherzigkeit spendest, so laß deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut,
 
{{S|3}}Du aber, wenn du Gaben schon der Barmherzigkeit spendest, so laß deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut,
 
{{S|4}}damit deine Spenden anonym bleiben, dann wird dein Vater der verborgen zusieht, dir vergeben (vergelten).
 
{{S|4}}damit deine Spenden anonym bleiben, dann wird dein Vater der verborgen zusieht, dir vergeben (vergelten).
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{{S|5}}Und auch beim Beten, seid nicht wie die Heuchler, denn sie beten gern das es jeder sieht, ob stehend in den Synagogen und an Ecken der Hauptstraßen ( der breiten Straßen) um von allen gesehen zu werden.Wahrlich, ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn.
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{{S|6}}Du hingegen, wenn du betest, geh nach Hause, und nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der Verborgen ist dann wird dein Vater, der im Verborgenen zusieht, dir vergeben (vergelten / deine Gebete erhören)
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{{S|7}} Wenn ihr betet, dann betet nicht immer mit den gleichen Worten (Monoton) so wie es die Leute tun aus den Nationen, die denken dass ihre Gebete erhört werden, aufgrund der vielen Worte.
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{{S|8}}Tut nicht das gleiche bevor ihr anfangt zu beten, denn euer Vater weiß, welche Dinge benötigt werden von jedem Einzelnen.
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{{S|9}}Daher sollt ihr auf diese art beten:
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{{S|10}}Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt. Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde
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{{S|11}}Gib uns heute unser Brot für diesen Tag
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{{S|12}}und vergib uns unsere Schuld (Schulden), wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben.
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{{S|13}}Und bring uns nicht in Versuchung, sondern befreie (erlöse) uns von dem Bösen (der böse ist).
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{{S|14}}Denn wenn ihr den anderen Menschen vergebt, wird auch der himmlische Vater euch vergeben.
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{{S|15}}Wenn nicht dann vergibt eurer Vater auch nicht.
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{{S|16}}Macht keine trübe Gesichter wenn ich fastet wie die Heuchler, den die Gesichter sind verstellt um den Menschen als Fastende zu erscheinen. Wahrlich ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn erhalten.
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{{S|17}}Du aber, öle dein Kopf ein und wasch dein Gesich wenn du fastest,
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{{S|18}}damit bei den Menschen den falschen Eindruck erweckst dass du ein Fastender seiest, sondern deinem verborgenen Vater der dir im Verborgenen zusieht und dir vergibt (vergeltet).
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{{S|19}}Hört auf euch Schätze auf der Erde zu sammeln (aufzuhäufen), die von Motte und Rost vernichtet (verzehrt) und wo Diebe einbrechen und klauen.
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{{S|20}}Häuft euch vielmehr Schätze im Himmel auf, wo weder Motte oder Rost oder Diebe etwas anhaben können ( wo weder Motte noch Rost [sie] verzehren und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen).
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{{S|21}}Dein Herz ist dort zu finden wo dein Schatz ist.
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{{S|22}}Die Lampe des Leibes ist das Auge. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein
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{{S|23}}wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn in Wirklichkeit das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß ist diese Finsternis!
{{S|24}}
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{{S|24}}Niemand kann ein Sklave von zwei Herren sein; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich zu dem einen halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Sklaven Gottes und des Materialismus (Reichtums, Kapitalismus) sein.
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{{S|25}}Deswegen sage ich euch: Hört auf, euch Sorgen zu machen um eure Seele über das, was ihr essen oder was ihr trinken werdet, oder um euren Leib über das, was ihr anziehen werdet. Bedeutet die Seele nicht mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? 
{{S|26}}
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{{S|26}}Beobachtet aufmerksam die Vögel des Himmels, denn sie säen nicht, noch ernten sie, noch sammeln sie etwas in Vorratshäuser ein; dennoch ernährt sie euer himmlischer Vater. Ihr seit doch mehr Wert aus sie (Seid ihr nicht mehr wert als sie)?
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{{S|27}}Wer von euch kann dadurch, daß er sich sorgt, sein Leben verlängern?
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{{S|28}}Auch was Die Kleidung betrifft, warum macht ihr euch Sorgen? Von den Lilien des Feldes könnt ihr was lernen, wie sie wachsen, sie spinnen nicht noch mühen sie sich ab;
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{{S|29}}doch sage ich euch, dass nicht einmal Salomo in all seiner Herrlichkeit wie eine von diesen bekleidet war.
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{{S|30}}Wenn nun Gott die Pflanzen des Feldes, die heute stehen und morgen in den Ofen geworfen werden, so kleidet, wird er nicht vielmehr euch kleiden, ihr Kleingläubigen?
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{{S|31}}Deswegen macht euch nie Sorgen oder fragt euch was ihr essen oder trinken oder anziehen sollt,
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{{S|32}}denn all diesen Dingen streben die Nationen begierig nach. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr all diese Dinge auch braucht.
 
{{S|33}} Fahr fort zuerst das Königreich zu suchen und dessen Gerechtigkeit, dafür werden euch alle diese (anderen) Dinge gegeben werden.
 
{{S|33}} Fahr fort zuerst das Königreich zu suchen und dessen Gerechtigkeit, dafür werden euch alle diese (anderen) Dinge gegeben werden.
 
{{S|34}} Macht euch niemals Sorgen um den nächsten Tag weil der nächste Tag seine eigenen Sorgen mitbringt.
 
{{S|34}} Macht euch niemals Sorgen um den nächsten Tag weil der nächste Tag seine eigenen Sorgen mitbringt.

Version vom 12. Januar 2011, 20:51 Uhr

Syntax ungeprüft

SF in Arbeit.png
Status: Studienfassung in Arbeit – Einige Verse des Kapitels sind bereits übersetzt. Wer die biblischen Ursprachen beherrscht, ist zum Einstellen weiterer Verse eingeladen. Auf der Diskussionsseite kann die Arbeit am Urtext dokumentiert werden. Dort ist auch Platz für Verbesserungsvorschläge und konstruktive Anmerkungen.
Folgt-später.png
Status: Lesefassung folgt später – Bevor eine Lesefassung erstellt werden kann, muss noch an der Studienfassung gearbeitet werden. Siehe Übersetzungskriterien und Qualitätssicherung Wir bitten um Geduld.

Anmerkungen

Studienfassung (Matthäus 6)

1Achtet gut darauf, daß ihr eure Gerechtigkeit nicht vor den Menschen übt, um von ihnen beobachtet zu werden; sonst werdet ihr keinen Lohn bei eurem Vater haben, der im Himmeln ist.  2Wenn du Spenden möchtest aus Barmherzigkeit, dann rede nicht darüber was du gespendest hast, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Straßen tun, damit sie von den Menschen verherrlicht werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn 3Du aber, wenn du Gaben schon der Barmherzigkeit spendest, so laß deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, 4damit deine Spenden anonym bleiben, dann wird dein Vater der verborgen zusieht, dir vergeben (vergelten). 5Und auch beim Beten, seid nicht wie die Heuchler, denn sie beten gern das es jeder sieht, ob stehend in den Synagogen und an Ecken der Hauptstraßen ( der breiten Straßen) um von allen gesehen zu werden.Wahrlich, ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn. 6Du hingegen, wenn du betest, geh nach Hause, und nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der Verborgen ist dann wird dein Vater, der im Verborgenen zusieht, dir vergeben (vergelten / deine Gebete erhören) 7 Wenn ihr betet, dann betet nicht immer mit den gleichen Worten (Monoton) so wie es die Leute tun aus den Nationen, die denken dass ihre Gebete erhört werden, aufgrund der vielen Worte. 8Tut nicht das gleiche bevor ihr anfangt zu beten, denn euer Vater weiß, welche Dinge benötigt werden von jedem Einzelnen. 9Daher sollt ihr auf diese art beten: 10Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt. Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde 11Gib uns heute unser Brot für diesen Tag 12und vergib uns unsere Schuld (Schulden), wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben. 13Und bring uns nicht in Versuchung, sondern befreie (erlöse) uns von dem Bösen (der böse ist). 14Denn wenn ihr den anderen Menschen vergebt, wird auch der himmlische Vater euch vergeben. 15Wenn nicht dann vergibt eurer Vater auch nicht. 16Macht keine trübe Gesichter wenn ich fastet wie die Heuchler, den die Gesichter sind verstellt um den Menschen als Fastende zu erscheinen. Wahrlich ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn erhalten. 17Du aber, öle dein Kopf ein und wasch dein Gesich wenn du fastest, 18damit bei den Menschen den falschen Eindruck erweckst dass du ein Fastender seiest, sondern deinem verborgenen Vater der dir im Verborgenen zusieht und dir vergibt (vergeltet). 19Hört auf euch Schätze auf der Erde zu sammeln (aufzuhäufen), die von Motte und Rost vernichtet (verzehrt) und wo Diebe einbrechen und klauen. 20Häuft euch vielmehr Schätze im Himmel auf, wo weder Motte oder Rost oder Diebe etwas anhaben können ( wo weder Motte noch Rost [sie] verzehren und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen). 21Dein Herz ist dort zu finden wo dein Schatz ist. 22Die Lampe des Leibes ist das Auge. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein 23wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn in Wirklichkeit das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß ist diese Finsternis! 24Niemand kann ein Sklave von zwei Herren sein; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich zu dem einen halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Sklaven Gottes und des Materialismus (Reichtums, Kapitalismus) sein. 25Deswegen sage ich euch: Hört auf, euch Sorgen zu machen um eure Seele über das, was ihr essen oder was ihr trinken werdet, oder um euren Leib über das, was ihr anziehen werdet. Bedeutet die Seele nicht mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung?  26Beobachtet aufmerksam die Vögel des Himmels, denn sie säen nicht, noch ernten sie, noch sammeln sie etwas in Vorratshäuser ein; dennoch ernährt sie euer himmlischer Vater. Ihr seit doch mehr Wert aus sie (Seid ihr nicht mehr wert als sie)? 27Wer von euch kann dadurch, daß er sich sorgt, sein Leben verlängern? 28Auch was Die Kleidung betrifft, warum macht ihr euch Sorgen? Von den Lilien des Feldes könnt ihr was lernen, wie sie wachsen, sie spinnen nicht noch mühen sie sich ab; 29doch sage ich euch, dass nicht einmal Salomo in all seiner Herrlichkeit wie eine von diesen bekleidet war. 30Wenn nun Gott die Pflanzen des Feldes, die heute stehen und morgen in den Ofen geworfen werden, so kleidet, wird er nicht vielmehr euch kleiden, ihr Kleingläubigen? 31Deswegen macht euch nie Sorgen oder fragt euch was ihr essen oder trinken oder anziehen sollt,

32denn all diesen Dingen streben die Nationen begierig nach. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr all diese Dinge auch braucht. 33 Fahr fort zuerst das Königreich zu suchen und dessen Gerechtigkeit, dafür werden euch alle diese (anderen) Dinge gegeben werden. 34 Macht euch niemals Sorgen um den nächsten Tag weil der nächste Tag seine eigenen Sorgen mitbringt.

Anmerkungen