Markus 9: Unterschied zwischen den Versionen

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{{S|2}} Und nach sechs Tagen nimmt Jesus Petrus und Jakobus und Johannes, und er bringt sie ganz für sich allein auf einen hohen Berg, und er wurde vor ihren Augen<ref>''ihren Augen'' W. ihnen</ref> verwandelt,
{{S|2}} Sechs Tage später nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes (die Brüder Jakobus und Johannes?)
<ref>'''Textkritik''': Viele Hss. haben zwischen vor ''Johannes'' (wie vor ''Petrus'' und ''Jakobus'') einen Artikel; noch mehr (und die meisten krit. Editionen - nicht aber NA28) aber sparen ihn an dieser Stelle aus. Die zweite Variante ist etwas wahrscheinlicher (vgl. [http://www-user.uni-bremen.de/~wie/TCG/TC-Mark.pdf Wilckens 2014], S. 351f). Diese asymmetrische Setzung und Aussparung soll vielleicht die Geschwister Jakobus und Johannes syntaktisch näher zusammenrücken (ebd., S. 352); die Hinzufügung von „die Geschwister“ war die beste Möglichkeit, die mir einfiel, das nachzubilden. Wahrscheinlich ist es aber bedeutungslos, so dass man in die LF wie gehabt die Fließtextfassung übernehmen kann.</ref>
, und führte sie
<ref>''nahm mit und führte sie'' - Typisch markinische Redundanz (daher auch [[Lukas 9#s28 |Lk 9,28]]: „Er nahm Petrus, Jakobus und Johannes mit sich ''und stieg'' auf den Berg.“); hier aber zweckmäßig eingesetzt: Zusammen mit dem folgenden, ebenfalls gedoppelten ''für sich, allein'' wird so das häufige Motiv der Privatoffenbarung an ausgewählte Jünger besonders betont.</ref>
für sich, allein,
<ref>s. letzte FN</ref>
auf einen hohen Berg,
<ref>''hoher Berg'' - Über die Identität des Berges wird in der aktuellen Exegese viel geschrieben. Traditionell wurde er als der Tabor identifiziert; heute eher im Gepräch der Hermon und die drei Berge Tell el-Achmar, Tell Abu en-Neda und Tell esh-Shecha. Dies deswegen, weil der Tabor eine Höhe von „nur“ 300 m habe (Cranfield 1959, S. 289f.; Taylor 1979, S. 462) - aber wer schon mal sommers in Israel einen Berg bestiegen hat, weiß, dass 300 m mehr als genug sind, um einen Berg als „hoch“ zu bezeichnen - und weil sich zu Jesu Lebzeiten eine Festung auf dessen Gipfel befand, Jesus und die Jünger dort also nicht ''allein, für sich'' sein konnten.<br />
Um welchen Berg es sich genau handelt, ist aber ganz unwichtig - daher wird er hier ja auch nicht benannt -, wichtig ist, dass so das häufige Motiv der „Gotteserfahrung auf dem Berg“ verdichtet werden kann.</ref> und er wurde vor ihnen verwandelt (verwandelte sich),
<ref>''wurde verwandelt (verwandelte sich)'' - Entweder Passivum divinum ''wurde verwandelt'', also sinngemäß „wurde von Gott verwandelt“ (so z.B. Dschulnigg 2007, S. 245; Pesch 1977, S. 72; Wördemann 2008, S. 44) oder reflexives Passiv ''verwandelte sich'' (so z.B. Kleist 1937, S. 214). Die erste Variante ist wahrscheinlicher: In Mk 9,2-8 wurde vermutlich die Textsorte „Epiphanie“ (=Erscheinung Gottes) mit der hellenistischen Textsorte „Metamorphose“ (=Verwandlung) verschmolzen (vgl. gut Wördemann 2008, S. 37f), um die Epiphanie als ''Christophanie'' darstellen zu können: ''Christus'' offenbart sich auf dem Berg in seiner göttlichen Herrlichkeit. In der hellenistischen Textsorte Metamorphose ist es aber üblich(er), dass die Verwandelten ''von Göttern'' verwandelt werden.</ref>
{{S|3}} und seine Obergewänder wurden strahlend weiß, wie sie kein Tuchfärber auf der Erde derart weiß färben kann.
{{S|3}} und seine Obergewänder wurden strahlend weiß, wie sie kein Tuchfärber auf der Erde derart weiß färben kann.
{{S|4}} Und Elija erschien ihnen zusammen mit Mose, und sie unterhielten sich mit Jesus.  
{{S|4}} Und Elija erschien ihnen zusammen mit Mose, und sie unterhielten sich mit Jesus.  

Version vom 19. März 2014, 23:16 Uhr

Syntax ungeprüft

Status: Studienfassung zu prüfen – Eine erste Übersetzung aus dem Urtext ist komplett, aber noch nicht mit den Übersetzungskriterien abgeglichen und nach den Standards der Qualitätssicherung abgesichert worden und sollte weiter verbessert und geprüft werden. Auf der Diskussionsseite ist Platz für Verbesserungsvorschläge, konstruktive Anmerkungen und zum Dokumentieren der Arbeit am Urtext.
Status: Lesefassung folgt später – Bevor eine Lesefassung erstellt werden kann, muss noch an der Studienfassung gearbeitet werden. Siehe Übersetzungskriterien und Qualitätssicherung Wir bitten um Geduld.

Lesefassung (Markus 9)

(kommt später)

Studienfassung (Markus 9)

1 Und weiter a sagte er zu ihnen: „Ja (Amen, Wahrlich), ich sage euch: b Es gibt einige unter denen, die hier stehen,die den Tod nicht schmecken (nicht sterben)c werden, bis (bevor, ehe) d sie gesehen haben, wie Gottes Reich (Herrschaft)e mit Macht (Kraft) gekommen ist. f

2 Sechs Tage später nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes (die Brüder Jakobus und Johannes?) g , und führte sie h für sich, allein, i auf einen hohen Berg, j und er wurde vor ihnen verwandelt (verwandelte sich), k 3 und seine Obergewänder wurden strahlend weiß, wie sie kein Tuchfärber auf der Erde derart weiß färben kann. 4 Und Elija erschien ihnen zusammen mit Mose, und sie unterhielten sich mit Jesus. 5 Und Petrus antwortete und sagt zu Jesus: „Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind; also lasst uns drei Hütten bauen, dir eine und Mose eine und Elija eine.“ 6 Er wusste nämlich nicht, was er antworten sollte; denn sie waren furchtsam. 7 Und eine Wolke entstand (kam) und überschattete sie, und eine Stimme kam aus der Wolke: „Dies ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören!“ 8 Und plötzlich, als sie sich umsahen, sahen sie niemanden mehr, sondern nur Jesus bei ihnen. 9 Und während sie von dem Berg hinabstiegen, befahl er ihnen, niemandem zu erzählen, was sie gesehen hatten, sondern erst (wenn nicht/außer), sobald der Sohn des Menschen von den Toten auferstanden ist. 10 Und sie behielten das Wort und diskutierten miteinander, was es bedeutetl, von den Toten aufzuerstehen. 11 Und sie baten ihn und sagten: „Warum sagen die Schriftgelehrten, dass zuerst Elija kommen muss?“ 12 Und er sagte zu ihnen: „Elija kommt zwar zuerst und stellt alles wieder her, und wie über den Sohn des Menschen geschrieben steht? Dass er vieles leidet und er verachtet wird. 13 Doch ich sage euch: Auch Elija ist gekommen und sie haben ihm angetan, was sie wollten, wie über ihn geschrieben steht.“ 14 Und sie gingen zu den Jüngern und sahen eine große Menschenmenge um sie und Schriftgelehrte mit ihnen streiten. 15 Und sofort, als die ganze Menschenmenge ihn sah, gerieten sie außer sich, und sie rannten auf ihn zu und begrüßten ihn. 16 Und er fragte sie: „Warum streitet ihr mit ihnen?“ 17 Und einer aus der Menschenmenge antwortete ihm: „Lehrer, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht, der einen stummen Geist hat. 18 Und wo auch immer er ihn packt, reißt er ihn zu Boden, und er schäumt und knirscht die Zähne und erstarrt. Und ich sagte zu deinen Jüngern, dass sie ihn vertreiben sollen, aber sie konnten [es] nicht.“ 19 Und er antwortete ihnen und sagt: „Ach ungläubige Generation, bis wann werde ich bei euch sein? Bis wann soll ich euch ertragen? Bringt ihn zu mir!“ 20 Und sie brachten ihn zu ihm; und als ihn der Geist sah, verkrampfte er ihn sofort, und als er zu Boden fiel, wälzte er sich und schäumte. 21 Und er fragte dessen (seinen) Vater: „Wie lange ist es, seit ihm dies passiert?“ Und er sagte: „Seit [seiner] Kindheit.“ 22 Und mehrfach hat er ihn sowohl ins Feuer als auch ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Doch wenn du irgendetwas kannst, dann hilf uns und hab Mitleid mit uns!“ 23 Und Jesus sagte zu ihm: „Wenn du das kannst … alles [ist] dem möglich, der glaubt.“ 24 Sofort rief der Vater des Jungen und sagte: „Ich glaube! Hilf meinen Unglauben!“ 25 Und als Jesus sah, dass eine Menschenmenge zusammenläuft, drohte er dem unreinen Geist und sagte zu ihm: „Du stummer und tauber Geist, ich befehle dir: „Komm aus ihm heraus und geh nicht mehr in ihn hinein!“ 26 Und indem er schrie und heftig zerrte, kam er heraus. Und er wurde wie tot, sodass die meisten sagten, dass er gestorben sei. 27 Und Jesus ergriff seine Hand und weckte ihn, und er stand auf. 28 Und nachdem er ins Haus gegangen war, fragten ihn seine Jünger abseits: „Konnten wir ihn nicht vertreiben?“ 29 Da sagte er zu ihnen: „Diese Art kann man durch nichts vertreiben, außer durch Gebetm.“ 30 Und von dort gingen sie fort und reisten durch Galiläa, und er wollte nicht, dass jemand [ihn] erkannte. 31 Denn er lehrte seine Jünger und sagte zu ihnen: „Der Sohn des Menschen wird in die Hände von Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten, und nachdem er getötet worden ist, wird er nach drei Tagen auferstehen.“ 32 Aber sie verstanden das Wort nicht, und sie fürchteten sich, ihn zu fragen. 33 Und sie kamen nach Kafarnaum. Und in dem Haus angekommen, fragte er sie: „Was überlegtet ihr auf dem Weg (unterwegs)?“ 34 Und sie schwiegen; denn sie hatten auf dem Weg (unterwegs) untereinander überlegt, wer größer [sei]. 35 Und er setzte sich und rief die zwölf, und er sagt zu ihnen: „Wenn jemand erster sein will, dann soll er der Letzte von allen und Diener von allen sein.“ 36 Und er holte Kind und stellte es in ihre Mitte, und nahm es in die Arme und sagte zu ihnen: 37 „Wer auch immer ein einziges von solchen Kindern in meinem Namen aufnimmt, nimmt mich auf, und wer auch immer mich aufnimmt, nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich ausgesandt hat.“ 38 Johannes sagte zu ihm: „Lehrer, wir haben jemanden in deinem Namen Dämonen vertreiben gesehen, und ihn gehindert, weil er uns nicht folgt.“ 39 Aber Jesus sagte: „Hindert ihn nicht, denn es gibt niemanden, der eine Wunderkraft in meinem Namen tun und mich kurz darauf verfluchen können wird. 40 Denn wer nicht gegen uns ist, ist für uns. 41 Denn wer auch immer euch in [meinem] Namen einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu dem Gesalbten (Christus) gehört... Amen, ich sage euch: Er wird seinen Lohn bestimmt nicht verlieren.“ 42 „Und wer auch immer einen einzigen dieser Kleinen ärgert, die an mich glauben... es wäre besser für ihn, wenn ein Mühlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde. 43 Und wenn deine Hand dich ärgert, dann hau sie ab! Es ist besser, dass du verstümmelt in das Leben eingehst, als zwei Hände zu haben und in die Hölle einzugehen, in das unauslöschliche Feuer. 44 TEXTKRITIK 45 Und wenn dein Fuß dich ärgert, dann hau ihn ab! Es ist besser, dass du lahm in das Leben eingehst, als zwei Füße zu haben und in die Hölle geworfen zu werden. 46 TEXTKRITIK 47 Und wenn dein Auge dich ärgert, reiß es aus! Es ist besser, dass du einäugig in das Reich Gottes eingehst, als zwei Augen zu haben und in die Hölle geworfen zu werden, 48 wo ihr Wurm nicht verendet und das Feuer nicht ausgelöscht wird. 49 Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werdenn. 50 Das Salz [ist] gut. Aber wenn das Salz fade geworden ist, womit werdet ihr es würzen? Habt Salz unter (in) euch selbst, und haltet untereinander Frieden!“

Anmerkungen

aweiter sagte er - W. Und er sagte. Das καὶ schließt direkt an den vorangehenden Ausschnitt an; das Impf. drückt die Fortsetzung der Rede aus. V. 1 wird auch von nahezu allen Exegeten noch dem Abschnitt 8,34-38 zugeordnet; auch einige alte Manuskripte begannen das neue Kapitel erst bei V. 2. Zur Zuordnung vgl. bes. gut van Iersel 1998, S. 291f. Weiter soll diesen Zusammenhang zum Ausdruck bringen. So auch R-S; gut auch ALB, GN, MEN, NeÜ, NGÜ, NL: „Und er fuhr fort“ / „Und er fügte hinzu“. (Zurück zu v.1)
bAmen, ich sage euch - nicht-responsorisches °Amen°: Jesus spricht als einer, der bevollmächtigt ist und das nötige Wissen hat, über das „Kommen des Reiches Gottes“ Aussagen zu machen. Zusammen mit der Konstruktion οὐ μὴ + Aorist Konjunktiv - der stärkstmöglichen Verneinung zukünftiger Geschehnisse im Griechischen (Wallace, S. 468) - in οὐ μὴ γεύσωνται sie werden garantiert nicht schmecken wird so das folgende als absolut sichere Aussage markiert. (Zurück zu v.1)
cden Tod nicht schmecken - jüdisches Idiom für „nicht sterben“; vgl. B/S I, S. 751f; Pesch 1977, S. 66 (Zurück zu v.1)
dW. bis; so merkwürdigerweise auch die meisten Üss. Im Deutschen setzt man hier aber eher eine bevor oder ehe; so z.B. ALB, HfA, H-R, NL. (Zurück zu v.1)
ezu Reich Gottes vgl. Terminologie/Reich Gottes. (Zurück zu v.1)
fgekommen ist - W. bis sie gesehen haben das Reich Gottes gekommen in Macht. Das Perfekt ἐληλυθυῖαν gekommen drückt hier aus, dass die Genannten das schon jetzt nahe Reich Gottes vollständig realisiert sehen werden, bevor sie sterben (vgl. Collins 2007, 413). (Zurück zu v.1)
gTextkritik: Viele Hss. haben zwischen vor Johannes (wie vor Petrus und Jakobus) einen Artikel; noch mehr (und die meisten krit. Editionen - nicht aber NA28) aber sparen ihn an dieser Stelle aus. Die zweite Variante ist etwas wahrscheinlicher (vgl. Wilckens 2014, S. 351f). Diese asymmetrische Setzung und Aussparung soll vielleicht die Geschwister Jakobus und Johannes syntaktisch näher zusammenrücken (ebd., S. 352); die Hinzufügung von „die Geschwister“ war die beste Möglichkeit, die mir einfiel, das nachzubilden. Wahrscheinlich ist es aber bedeutungslos, so dass man in die LF wie gehabt die Fließtextfassung übernehmen kann. (Zurück zu v.2)
hnahm mit und führte sie - Typisch markinische Redundanz (daher auch Lk 9,28: „Er nahm Petrus, Jakobus und Johannes mit sich und stieg auf den Berg.“); hier aber zweckmäßig eingesetzt: Zusammen mit dem folgenden, ebenfalls gedoppelten für sich, allein wird so das häufige Motiv der Privatoffenbarung an ausgewählte Jünger besonders betont. (Zurück zu v.2)
is. letzte FN (Zurück zu v.2)
jhoher Berg - Über die Identität des Berges wird in der aktuellen Exegese viel geschrieben. Traditionell wurde er als der Tabor identifiziert; heute eher im Gepräch der Hermon und die drei Berge Tell el-Achmar, Tell Abu en-Neda und Tell esh-Shecha. Dies deswegen, weil der Tabor eine Höhe von „nur“ 300 m habe (Cranfield 1959, S. 289f.; Taylor 1979, S. 462) - aber wer schon mal sommers in Israel einen Berg bestiegen hat, weiß, dass 300 m mehr als genug sind, um einen Berg als „hoch“ zu bezeichnen - und weil sich zu Jesu Lebzeiten eine Festung auf dessen Gipfel befand, Jesus und die Jünger dort also nicht allein, für sich sein konnten.
Um welchen Berg es sich genau handelt, ist aber ganz unwichtig - daher wird er hier ja auch nicht benannt -, wichtig ist, dass so das häufige Motiv der „Gotteserfahrung auf dem Berg“ verdichtet werden kann. (Zurück zu v.2)
kwurde verwandelt (verwandelte sich) - Entweder Passivum divinum wurde verwandelt, also sinngemäß „wurde von Gott verwandelt“ (so z.B. Dschulnigg 2007, S. 245; Pesch 1977, S. 72; Wördemann 2008, S. 44) oder reflexives Passiv verwandelte sich (so z.B. Kleist 1937, S. 214). Die erste Variante ist wahrscheinlicher: In Mk 9,2-8 wurde vermutlich die Textsorte „Epiphanie“ (=Erscheinung Gottes) mit der hellenistischen Textsorte „Metamorphose“ (=Verwandlung) verschmolzen (vgl. gut Wördemann 2008, S. 37f), um die Epiphanie als Christophanie darstellen zu können: Christus offenbart sich auf dem Berg in seiner göttlichen Herrlichkeit. In der hellenistischen Textsorte Metamorphose ist es aber üblich(er), dass die Verwandelten von Göttern verwandelt werden. (Zurück zu v.2)
lbedeutet W. ist (Zurück zu v.10)
mTEXTKRITIK (Zurück zu v.29)
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