Syntaxfehler

Aus Die Offene Bibel

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Jeremia 29 Invalid input '/', expected one of: ['r', 's', 'n', 'b', 'e', 'i', 'u', '!'] (line 59, pos 88):
{{S|10}} Denn so spricht JHWH: Erst wenn<ref>כִּ֠י לְפִ֞י und Infinitiv = „erst wenn”.</ref> für Babel siebzig Jahre um (erfüllt, voll) sind, werde ich mich eurer annehmen und euch gegenüber meine Verheißung<ref>Wörtlich: mein gutes Wort</ref> erfüllen um euch zu diesem (an diesen) Ort zurückzubringen.
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Lukas 2 Invalid input '/', expected one of: ['r', 's', 'n', 'b', 'e', 'i', 'u', '!'] (line 129, pos 288):
{{S|38}} Und in dieser Stunde stand sie da und pries Gott und sprach von ihm<ref>αὐτοῦ kann sich sowohl auf Gott als auch auf Jesus beziehen.</ref> zu allen, die für Jerusalem<ref>Jerusalem steht pars pro toto für ganz Israel. Die Stilfigur heißt „Synekdoche”, Bovon, EKK III/1, S. 150.</ref> [die]<ref>„Auch ohne Artikel ist ‚Erlösung’ determiniert und bezeichnet … die eschatologische Befreiung”. Bovon, EKK III/1, S. 149.</ref> Erlösung erwarteten.
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Epheser 5 Invalid input '”', expected one of: [TextChar, UnsupportedMarkup, ScriptureText, Quote, Fat, Italics, Insertion, Omission, Alternative, AlternateReading, PoemStart, PoemStop, SecondVoice, Break, ParallelPassage, Comment, SecondaryContent, BibleText, InnerQuote, Verse, Note, '“', ')'] (line 51, pos 211):
{{S|5}} Denn dies wisst ihr ganz genau<ref>Hebraismus: Wiedergabe des hebr. Inf. abs. mit Verbum finitum durch das Partizip mit Verbum finitum, BDR § 422.</ref>, dass kein [männlicher] Prostituierter („Stricher”) oder Unkeuscher (Unreiner) oder Habgieriger, das heißt, ein Götzendiener, Anteil (Heilsbesitz, Erbe) hat am Reich Christi und Gottes.
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Lukas 18 Invalid input '/', expected one of: ['r', 's', 'n', 'b', 'e', 'i', 'u', '!'] (line 60, pos 287):
{{S|9}} Er sprach aber auch zu einigen, die<ref>Part. Perf. akt., relativisch aufgelöst. Die bisherige Übersetzung ist sehr schwerfällig, πεποιθότας mit „Selbstvertrauen” sehr frei übersetzt. Sie lautet: „[Leuten], die [voller] Selbstvertrauen sind, weil sie [meinten] gerecht zu sein”</ref> von sich selbst überzeugt waren, gerecht zu sein, und die anderen gering schätzten (auf die anderen herabsahen), ein Gleichnis:
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Apostelgeschichte 6 Invalid input '”', expected one of: [TextChar, UnsupportedMarkup, ScriptureText, Quote, Fat, Italics, Insertion, Omission, Alternative, AlternateReading, PoemStart, PoemStop, SecondVoice, Break, ParallelPassage, Comment, SecondaryContent, BibleText, InnerQuote, Verse, Note, '“', LineQuote, "{{Bemerkungen}}", "{{Anliegen}}"] (line 5, pos 166):
{{S|1}} {Aber} in jenen Tagen, nachdem<ref>Genitivus absolutus, temporal (nachzeitig) aufgelöst.</ref> die Zahl der Jünger zugenommen hatte, kam bei den „Hellenisten”<ref>Die Griechisch sprechenden Judenchristen im Gegensatz zu den Aramäisch sprechenden. Es handelt sich um Juden aus der griechischen Diaspora (z.B. Alexandria), die wegen ihres Glaubens oder aus sentimentalen Gründen nach Jerusalem gezogen waren - viele von ihnen als „Rentner” -, weshalb es unter ihnen überproprotional viele Witwen gab, vgl. Weiser, ÖTK 3/1, Exkurs S. 168f, und Haenchen, S. 218. Sie feierten separat Gottesdienst in griechischer Sprache, standen dem Tempelkult kritisch gegenüber und waren daher sehr empfänglich für den christlichen Glauben. Es wird zwischen den griechisch und aramäisch sprechenden Judenchristen Konflikte gegeben haben (Konfliktpotenzial gab es genug: Kritik am Tempelkult vs. Nähe zu/Identifikation mit dem jerusalemer Tempel, Spannung zwischen „Einheimischen” und „Zugezogenen”), die den Grund für das „Übersehen” der Witwen bildeten.</ref> Unwille auf gegen die „Hebräer”<ref>Die ortsansässigen, aramäisch sprechenden Judenchristen, die der jüdischen Gemeinde noch sehr nahe standen.</ref>, weil sie bei der täglichen Unterstützung (Versorgung) deren Witwen übersahen (nicht bedachten, vernachlässigten).
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1 Korinther 3 Invalid input '/', expected one of: ['r', 's', 'n', 'b', 'e', 'i', 'u', '!'] (line 37, pos 366):
{{S|16}} Wisst ihr nicht, dass ihr ein<ref>Zur Zeit des Paulus gibt es nur den einen Tempel in Jerusalem; der Ausdruck stammt aus dem Hebräischen, wo das regierende Nomen im status constructus stets ohne Artikel steht, auch wenn es determiniert wird, vgl. BDR § 259. Diese Determinierung erfolgt ja auch in Vers 17. Man sollte hier deshalb „der Tempel” übersetzen.</ref> Tempel Gottes seid und der Geist Gottes in euch wohnt?
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Lukas 19 Invalid input '/', expected one of: ['r', 's', 'n', 'b', 'e', 'i', 'u', '!'] (line 19, pos 752):
{{S|8}} Zachäus aber trat hin und<ref>Partizip, beiordnend aufgelöst.</ref> sprach zum Herrn: Da (Siehe!) die Hälfte meines Besitzes (Vermögens), Herr, gebe ich den Armen, und wenn ich etwas von jemandem erpresst<ref>So BW Sp. 1549. Bovon, EKK III/3, S. 276 schreibt: „Das Verb συκοφάντω meint im engeren Sinn: bei einem Prozess ‚eine Falschaussage machen’, …; in einem weiteren Sinn kann es bedeuten: ‚schikanieren’‚ ‚spotten’, ‚erpressen’. … Wenn man der Art und Weise der Steuer- und Zolleintreibung Rechnung trägt, ist hier wahrscheinlich die engere juristische Bedeutung zu wählen. Denn wenn ein Steuereintreiber nicht zu seinem Ziel kam, verfolgte er den säumigen Zahler gerichtlich und konnte sogar versucht sein,m falsches Zeugnis abzulegen”.</ref> habe, gebe (erstattet) ich es vierfach zurück.
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2 Timotheus 1 Invalid input '/', expected one of: ['r', 's', 'n', 'b', 'e', 'i', 'u', '!'] (line 19, pos 447):
{{S|8}} Schäme dich also des Zeugnisses von unserem Herrn nicht, noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide zusammen mit [mir] für das Evangelium<ref>Wie ist συγκακοπάθησον τῷ εὐαγγελίῳ zu verstehen? Luther übersetzt den Dativ als Dativus commodi, „für das Evangelium (= zugunsten des Evangeliums), vgl. BDR § 188, Anm. 1; damit wäre das Leiden als Martyrium verstanden. Holtz versteht es ebenso, übersetzt aber „leiden '''am''' Evangelium”. </ref> gemäß der Kraft Gottes,
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Epheser 4 Invalid input '/', expected one of: ['r', 's', 'n', 'b', 'e', 'i', 'u', '!'] (line 5, pos 989):
{{S|1}} Deshalb<ref>Rückbezug auf Kap. 3,14ff: Dort hatte der Apostel darum gebeten, dass Gott den Ephesern seinen Hl. Geist gibt. Der Geist macht zum Handeln fähig. Weiter bittet der Apostel, dass Cristus in ihnen wohne und dass sie seine Liebe erkennen mögen. Was das bedeutet, wird in der folgenden Paraklese ausgeführt.</ref> fordere ich euch auf (ermahne ich euch), der ich ein Gefangener im Herrn (durch den Herrn)<ref>Die Präposition ἐν, „in”, kann man hier nicht räumlich verstehen - höchstens in einem übertragenen Sinne so, dass der Apostel sich als „Knecht” Christi versteht und insofern sein Gefangener ist. Dann würde er seine Gefangenschaft (die vorausgesetzte Situation ist, dass Paulus aus dem Gefängnis schreibt, während er auf seine Überstellung nach Rom wartet) im Gefangensein „in” Christus überboten und damit aufgehoben wissen. Man könnte das ἐν auch als Mittel verstehen: Durch Christus ist er ein Gefangener (weil er sein Apostel ist, wurde er gefangen genommen).</ref> bin, der Berufung, mit der ihr berufen wurdet, würdig zu leben<ref>Wörtlich: zu wandeln, sein Leben führen.</ref>
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Epheser 6 Invalid input '”', expected one of: [TextChar, UnsupportedMarkup, ScriptureText, Quote, Fat, Italics, Insertion, Omission, Alternative, AlternateReading, PoemStart, PoemStop, SecondVoice, Break, ParallelPassage, Comment, SecondaryContent, BibleText, InnerQuote, Verse, Note, '“', LineQuote, "{{Bemerkungen}}", "{{Anliegen}}"] (line 7, pos 44):
{{S|2}} „Ehre deinen Vater und deine Mutter” (Exodus 20,12; Deuteronomium 5,16), dies ist das erste Gebot mit einer Verheißung,
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