Markus 3: Unterschied zwischen den Versionen

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Rohübersetzung Mk 3,3-5
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{{S|1}} Und er kam (ging) wieder hinein in die Synagoge. Und dort war ein Mensch (eine Person), der eine Hand hatte<ref>Partizip Präsens. Beiläufig: „und er hatte...“.</ref>, die verdorrt war<ref>Wörtlich „vertrocknen“ oder „verdorren“, im übertragenen Sinn dann „lebensunfähig werden“.</ref><ref>Partizip: Von den meisten Übersetzungen als Adjektiv übersetzt: „eine verdorrte Hand“.</ref>.
{{S|1}} Und er kam (ging) wieder hinein in die Synagoge. Und dort war ein Mensch (eine Person), der eine Hand hatte<ref>Partizip Präsens. Beiläufig: „und er hatte...“.</ref>, die verdorrt war<ref>Wörtlich „vertrocknen“ oder „verdorren“, im übertragenen Sinn dann „lebensunfähig werden“.</ref><ref>Partizip: Von den meisten Übersetzungen als Adjektiv übersetzt: „eine verdorrte Hand“.</ref>.
{{S|2}} Und die Pharisäer (sie) beobachteten (belauerten) Jesus (ihn) genau (heimtückisch), ob er ihn am Sabbat heilen würde<ref>Eigentlich Futur, aber bei einigen Handschriften auch Präsens (Textkritik).</ref>, um gegen ihn Anklage erheben (um ihn anzuklagen)<ref>Juristischer Begriff.</ref> [zu können].
{{S|2}} Und die Pharisäer (sie) beobachteten (belauerten) Jesus (ihn) genau (heimtückisch), ob er ihn am Sabbat heilen würde<ref>Eigentlich Futur, aber bei einigen Handschriften auch Präsens (Textkritik).</ref>, um gegen ihn Anklage erheben (um ihn anzuklagen)<ref>Juristischer Begriff.</ref> [zu können].
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{{S|3}} Darauf (und) sagt er zu dem Mensch, der die verdorrte Hand hat: „Steh auf! In die Mitte!“
 
{{S|4}} Und er sagt zu den Pharisäern (ihnen): „Ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Schlechtes (Böses) zu tun – Leben (Seelen) retten (erhalten | bewahren) oder töten (Leben rauben)?“ Aber sie schwiegen (verhielten sich still | sagten nichts).
{{S|4}}  
{{S|5}} Da (und) blickte (schaute) <ref>Partizip Aorist. Vorzeitig: „Und nachdem er sie zornig angeblickt hatte...“</ref> er sie zornig (mit Zorn) rundum an<ref>V3 („In die Mitte!“) legt nahe, dass Jesus den Menschen mit der verdorrten Hand in die Mitte der Diskutierenden gestellt hatte. Jetzt schaut er mit einem deutlich spürbaren Blick in die Runde.</ref> und weil er [tief] betrübt (Mitleid empfand) über die Härtigkeit (Verhärtung)<ref>Wortherkunft: „πώρος“: Tuffstein, aus dem auch Häuser gebaut gebaut wurden.</ref> ihres Herzens war, sagt er zu dem Menschen: „Strecke die Hand aus!“ Und er streckte [sie] aus und seine Hand wurde wiederhergestellt (gesund | in den richtigen Zustand versetzt).
 
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Version vom 17. Dezember 2013, 21:10 Uhr

Syntax ungeprüft

Status: Studienfassung in Arbeit – Einige Verse des Kapitels sind bereits übersetzt. Wer die biblischen Ursprachen beherrscht, ist zum Einstellen weiterer Verse eingeladen. Auf der Diskussionsseite kann die Arbeit am Urtext dokumentiert werden. Dort ist auch Platz für Verbesserungsvorschläge und konstruktive Anmerkungen.
Status: Lesefassung folgt später – Bevor eine Lesefassung erstellt werden kann, muss noch an der Studienfassung gearbeitet werden. Siehe Übersetzungskriterien und Qualitätssicherung Wir bitten um Geduld.

Lesefassung (Markus 3)

(kommt später)

Anmerkungen

Studienfassung (Markus 3)

1 Und er kam (ging) wieder hinein in die Synagoge. Und dort war ein Mensch (eine Person), der eine Hand hattea, die verdorrt warbc. 2 Und die Pharisäer (sie) beobachteten (belauerten) Jesus (ihn) genau (heimtückisch), ob er ihn am Sabbat heilen würded, um gegen ihn Anklage erheben (um ihn anzuklagen)e [zu können]. 3 Darauf (und) sagt er zu dem Mensch, der die verdorrte Hand hat: „Steh auf! In die Mitte!“ 4 Und er sagt zu den Pharisäern (ihnen): „Ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Schlechtes (Böses) zu tun – Leben (Seelen) retten (erhalten | bewahren) oder töten (Leben rauben)?“ Aber sie schwiegen (verhielten sich still | sagten nichts). 5 Da (und) blickte (schaute) f er sie zornig (mit Zorn) rundum ang und weil er [tief] betrübt (Mitleid empfand) über die Härtigkeit (Verhärtung)h ihres Herzens war, sagt er zu dem Menschen: „Strecke die Hand aus!“ Und er streckte [sie] aus und seine Hand wurde wiederhergestellt (gesund | in den richtigen Zustand versetzt).

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Anmerkungen

aPartizip Präsens. Beiläufig: „und er hatte...“. (Zurück zu v.1)
bWörtlich „vertrocknen“ oder „verdorren“, im übertragenen Sinn dann „lebensunfähig werden“. (Zurück zu v.1)
cPartizip: Von den meisten Übersetzungen als Adjektiv übersetzt: „eine verdorrte Hand“. (Zurück zu v.1)
dEigentlich Futur, aber bei einigen Handschriften auch Präsens (Textkritik). (Zurück zu v.2)
eJuristischer Begriff. (Zurück zu v.2)
fPartizip Aorist. Vorzeitig: „Und nachdem er sie zornig angeblickt hatte...“ (Zurück zu v.5)
gV3 („In die Mitte!“) legt nahe, dass Jesus den Menschen mit der verdorrten Hand in die Mitte der Diskutierenden gestellt hatte. Jetzt schaut er mit einem deutlich spürbaren Blick in die Runde. (Zurück zu v.5)
hWortherkunft: „πώρος“: Tuffstein, aus dem auch Häuser gebaut gebaut wurden. (Zurück zu v.5)