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Jesaja 38

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Status: Studienfassung in Arbeit – Einige Verse des Kapitels sind bereits übersetzt. Wer die biblischen Ursprachen beherrscht, ist zum Einstellen weiterer Verse eingeladen. Auf der Diskussionsseite kann die Arbeit am Urtext dokumentiert werden. Dort ist auch Platz für Verbesserungsvorschläge und konstruktive Anmerkungen.
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Status: Lesefassung folgt später – Bevor eine Lesefassung erstellt werden kann, muss noch an der Studienfassung gearbeitet werden. Siehe Übersetzungskriterien und Qualitätssicherung Wir bitten um Geduld.

Lesefassung (Jesaja 38)

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Anmerkungen

Studienfassung (Jesaja 38)

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10 Ich sprach: „In der Ruhe meiner Tage soll ich hingehn
Zu (an) den Pforten des Scheola
Ich bin beraubt des Rests meiner Jahre!“

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  18 Denn die Unterwelt lobt dich nicht und der Tod preist dich nicht, nicht warten die, die in die Grube hinabsteigen, auf deine Treue. 19 Allein Lebendige loben dich, wie ich heute. Ein Vater vermittelt den Kindern deine Treue. 20 21 22

Anmerkungen

aApokoinu (ein Stilmittel, bei dem ein Satzteil „ungrammatisch“ zu zwei Sätzen gleichzeitig gehört): 10b ließe sich sowohl mit 10a verbinden („In der Ruhe meiner Tage soll ich hingehn zu den Pforten des Scheol“) als auch mit 10c („An den Pforten des Scheol bin ich beraubt des Rests meiner Jahre“). Daher halak („gehen“) als derart untypischer Ausdruck für „Sterben“ in 10a, daher Präp. b statt `el in 10b. Durch diese Scharnierfunktion unterstreicht 10b den Gegensatz von 10a und 10c: „In der Ruhe meiner Tage gehen“ (=„unbeschwert vor mich dahinleben können, da gerade alles ruhig ist“) vs. „das Leben geraubt bekommen“. (Zurück zu v.10)