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{{S|5}} Denn Gott weiß, dass an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse. | {{S|5}} Denn Gott weiß, dass an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse. | ||
{{S|6}} Danach sah die Frau, dass der Baum gut war zur Speise und dass er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen. So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Danach gab sie davon auch ihrem Mann, als er bei ihr war, und er begann davon zu essen. | {{S|6}} Danach sah die Frau, dass der Baum gut war zur Speise und dass er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen. So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Danach gab sie davon auch ihrem Mann, als er bei ihr war, und er begann davon zu essen. | ||
{{S|7}} Dann wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren. Daher nähten sie Feigenblätter zusammen und machten sich Gürtel (Lendenschurze?)<ref>[[Datei:Phallusgürtel Davies Plt 7.png|mini|Ägyptische Ernteszene; die Personen rechts tragen Lendenschurz, die Personen links nur Gürtel. (c) [https://archive.org/details/mastabaofptahhet09davi/page/n71/mode/2up Davies 1900, Plate VII].]]<div class="tright" style="clear:none">[[Datei:Gürtel.png|mini|Zwei sumerische Rollsiegel mit Gürtel tragenden Kriegern. (c) [https://archive.org/details/sealcylindersofw00warduoft/page/43/mode/1up Ward 1910, S. 43.55].]]</div>''Gürtel (Lendenschurze?)'' - Fast stets übersetzt mit „Schurze“. Diese Bed. hat heb. ''ḥagorah'' aber nie; sonst bezeichnet es stets den Gürtel. Das muss nicht untypischerweise pars pro toto für „Kleidung“ stehen (Haag 1970, S. 59; ähnlich Brichto 1998, S. 83: pars pro toto für den Lendenschurz): Die beiden Abbildungen rechts zeigen, dass das Minimum an Kleidung im Alten Orient nicht der Lendenschurz, sondern in der Tat der Gürtel war (richtig Lutz 1922). Der „Gürtel“ scheint auch keine „Schärpe“ zu sein, die für einen besonderen ''Status'' stünde (so Bender 2008, S. 102.104): Zwar tragen auch Priester ''unter anderem'' (und ''über'' ihrem Gewand) Gürtel ([[Exodus 29#s9 |Ex 29,9]]; [[Levitikus 8#s7 |Lev 8,7.13]]; [[Levitikus 16#s4 |Lev 16,4]]). Ebenso typisch war er nach mehreren ägyptischen Darstellungen wie der rechts abgebildeten aber als praktische Arbeitskleidung. Wahrscheinlich ist dies auch in [[Ezechiel 44#s18 |Ez 44,18]] gemeint. Der am meisten verbreitete Gürtel aber war das „Sacktuch“, also die ''Trauer-'' und ''Bußkleidung'', mit der man sich kleidete, indem man sie „umgürtete“ ([[Ezechiel 7#s18 |Ez 7,18]] (!); auch [[2 Samuel 3#s31 |2 Sam 3,31]]; [[1 Könige 20#s32 |1 Kön 20,32]]; [[Klagelieder 2#s10 |Klg 2,10]]; [[Jesaja 15#s3 |Jes 15,3]]; [[Jesaja 22#s12 |22,12]]; [[Jeremia 4#s8 |Jer 4,8]]; [[Jeremia 6#s26 |6,26]]; [[Jeremia 49#s3 |49,3]]; [[Ezechiel 27#s31 |Ez 27,31]]; [[Joel 1#s8 |Joel 1,8]]) oder wie den Gürtel „um die Hüften legte“ ([[Genesis 37#s34 |Gen 37,34]]; [[Jeremia 48#s37 |Jer 48,37]]; [[Amos 8#s10 |Am 8,10]]; auch [[Jesaja 20#s2 |Jes 20,2]]). Dass das „Sacktuch“ kein bedeckendes „Sackgewand“ (Bender 2008, S. 164f.), sondern (wie auch die ''ḥagorah'') gürtelförmig war, macht [[Jesaja 3#s24 |Jes 3,24]] fast sicher.<br />Entsprechend ist man wohl nach solcher Umgürtung auch nicht „bekleidet“, sondern ''entblößt'' ([[Jesaja 32#s11 |Jes 32,11]], was doch wohl nicht bedeutet: „Zieht euch aus, entblößt euch – und dann zieht euch wieder ein Sackgewand an“), weshalb auch [[Micha 1#s8 |Mi 1,8]] v.a. früher häufig so gedeutet wurde, dass mit „nackt“ gemeint sei: „mit einem Sacktuch bekleidet“ (heute allerdings weit verbreiteter: Micha sei wirklich „nackt und barfuß“ gegangen wie Jesaja in [[Jesaja 20#s2 |Jes 20,2]]; so z.B. Beyer 2019, S. 495). Ähnlich werden in [[Ezechiel 23#s15 |Ez 23,15]] Abbildungen wie die rechts als antike Pornographie verurteilt. Vgl. schließlich [[2 Samuel 6|2 Sam 6]]: David trägt in V. 14-16 vor der Lade „einen leinenen Ephod“ und tanzt. Offenbar trägt er nur diesen, denn in der Folge fährt ihn seine Frau Micha an, „er habe sich entblößt, wie nur einer der losen Leute sich entblößen würde“ (V. 20) – obwohl der Ephod, wie immer er ausgesehen haben mag, sicher mehr bedeckte als der Gürtel, den Priester über diesem Ephod trugen. Aber auch [[1 Chroniken 15#s27 |1 Chr 15,27]] scheint das zu weit gegangen zu sein, weshalb David dort zusätzlich ein Gewand aus Muschelseide trägt. Gürtel wären dann also gerade nicht dazu angetan, den Schambereich zu verdecken. S. dann weiter die Anmerkungen.</ref> | {{S|7}} Dann wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren. Daher nähten sie Feigenblätter zusammen und machten sich Gürtel (Lendenschurze?)<ref>[[Datei:Phallusgürtel Davies Plt 7.png|mini|Ägyptische Ernteszene; die Personen rechts tragen Lendenschurz, die Personen links nur Gürtel. (c) [https://archive.org/details/mastabaofptahhet09davi/page/n71/mode/2up Davies 1900, Plate VII].]]<div class="tright" style="clear:none">[[Datei:Gürtel.png|mini|Zwei sumerische Rollsiegel mit Gürtel tragenden Kriegern. (c) [https://archive.org/details/sealcylindersofw00warduoft/page/43/mode/1up Ward 1910, S. 43.55].]]</div>''Gürtel (Lendenschurze?)'' - Fast stets übersetzt mit „Schurze“. Diese Bed. hat heb. ''ḥagorah'' aber nie; sonst bezeichnet es stets den Gürtel. Das muss nicht untypischerweise pars pro toto für „Kleidung“ stehen (Haag 1970, S. 59; ähnlich Brichto 1998, S. 83: pars pro toto für den Lendenschurz): Die beiden Abbildungen rechts zeigen, dass das Minimum an Kleidung im Alten Orient nicht der Lendenschurz, sondern in der Tat der Gürtel war (richtig Lutz 1922). Der „Gürtel“ scheint auch keine „Schärpe“ zu sein, die für einen besonderen ''Status'' stünde (so Bender 2008, S. 102.104): Zwar tragen auch Priester ''unter anderem'' (und ''über'' ihrem Gewand) Gürtel ([[Exodus 29#s9 |Ex 29,9]]; [[Levitikus 8#s7 |Lev 8,7.13]]; [[Levitikus 16#s4 |Lev 16,4]]). Ebenso typisch war er nach mehreren ägyptischen Darstellungen wie der rechts abgebildeten aber als praktische Arbeitskleidung. Wahrscheinlich ist dies auch in [[Ezechiel 44#s18 |Ez 44,18]] gemeint. Der am meisten verbreitete Gürtel aber war das „Sacktuch“, also die ''Trauer-'' und ''Bußkleidung'', mit der man sich kleidete, indem man sie „umgürtete“ ([[Ezechiel 7#s18 |Ez 7,18]] (!); auch [[2 Samuel 3#s31 |2 Sam 3,31]]; [[1 Könige 20#s32 |1 Kön 20,32]]; [[Klagelieder 2#s10 |Klg 2,10]]; [[Jesaja 15#s3 |Jes 15,3]]; [[Jesaja 22#s12 |22,12]]; [[Jeremia 4#s8 |Jer 4,8]]; [[Jeremia 6#s26 |6,26]]; [[Jeremia 49#s3 |49,3]]; [[Ezechiel 27#s31 |Ez 27,31]]; [[Joel 1#s8 |Joel 1,8]]) oder wie den Gürtel „um die Hüften legte“ ([[Genesis 37#s34 |Gen 37,34]]; [[Jeremia 48#s37 |Jer 48,37]]; [[Amos 8#s10 |Am 8,10]]; auch [[Jesaja 20#s2 |Jes 20,2]]). Dass das „Sacktuch“ kein bedeckendes „Sackgewand“ (Bender 2008, S. 164f.), sondern (wie auch die ''ḥagorah'') gürtelförmig war, macht [[Jesaja 3#s24 |Jes 3,24]] fast sicher: „Strick statt ''ḥagorah'' ...; ''maḥgoret''-Sacktuch“ (Raschi: Gürtel aus Sacktuch).<br />Entsprechend ist man wohl nach solcher Umgürtung auch nicht „bekleidet“, sondern ''entblößt'' ([[Jesaja 32#s11 |Jes 32,11]], was doch wohl nicht bedeutet: „Zieht euch aus, entblößt euch – und dann zieht euch wieder ein Sackgewand an“), weshalb auch [[Micha 1#s8 |Mi 1,8]] v.a. früher häufig so gedeutet wurde, dass mit „nackt“ gemeint sei: „mit einem Sacktuch bekleidet“ (heute allerdings weit verbreiteter: Micha sei wirklich „nackt und barfuß“ gegangen wie Jesaja in [[Jesaja 20#s2 |Jes 20,2]]; so z.B. Beyer 2019, S. 495). Ähnlich werden in [[Ezechiel 23#s15 |Ez 23,15]] Abbildungen wie die rechts als antike Pornographie verurteilt. Vgl. schließlich [[2 Samuel 6|2 Sam 6]]: David trägt in V. 14-16 vor der Lade „einen leinenen Ephod“ und tanzt. Offenbar trägt er nur diesen, denn in der Folge fährt ihn seine Frau Micha an, „er habe sich entblößt, wie nur einer der losen Leute sich entblößen würde“ (V. 20) – obwohl der Ephod, wie immer er ausgesehen haben mag, sicher mehr bedeckte als der Gürtel, den Priester über diesem Ephod trugen. Aber auch [[1 Chroniken 15#s27 |1 Chr 15,27]] scheint das zu weit gegangen zu sein, weshalb David dort zusätzlich ein Gewand aus Muschelseide trägt. Gürtel wären dann also gerade nicht dazu angetan, den Schambereich zu verdecken. S. dann weiter die Anmerkungen.</ref> | ||
{{S|8}} Später hörten sie die Stimme JHWH Gottes, der um die Tageszeit der Brise im Garten wandelte, und der Mensch und seine Frau versteckten sich nun vor dem Angesicht JHWH Gottes inmitten der Bäume des Gartens. | {{S|8}} Später hörten sie die Stimme JHWH Gottes, der um die Tageszeit der Brise im Garten wandelte, und der Mensch und seine Frau versteckten sich nun vor dem Angesicht JHWH Gottes inmitten der Bäume des Gartens. | ||
{{S|9}} Da rief JHWH mehrmals zum Menschen (Adam) und er sprach: Wo bist du? | {{S|9}} Da rief JHWH mehrmals zum Menschen (Adam) und er sprach: Wo bist du? | ||
Version vom 24. April 2022, 14:10 Uhr
Syntax ungeprüft


Anmerkungen
Studienfassung (Genesis 3)
1 Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die JHWH Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen? 2 Darauf sprach die Frau zur Schlange: Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. 3 Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt. 4 Darauf sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. 5 Denn Gott weiß, dass an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse. 6 Danach sah die Frau, dass der Baum gut war zur Speise und dass er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen. So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Danach gab sie davon auch ihrem Mann, als er bei ihr war, und er begann davon zu essen. 7 Dann wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren. Daher nähten sie Feigenblätter zusammen und machten sich Gürtel (Lendenschurze?)〈a〉 8 Später hörten sie die Stimme JHWH Gottes, der um die Tageszeit der Brise im Garten wandelte, und der Mensch und seine Frau versteckten sich nun vor dem Angesicht JHWH Gottes inmitten der Bäume des Gartens. 9 Da rief JHWH mehrmals zum Menschen (Adam) und er sprach: Wo bist du? 10 Und er sprach: Deine Stimme hörte ich im Garten, aber ich fürchtete mich, weil ich nackt war, und so versteckte ich mich. 11 Und er sprach: Wer hat dir mitgeteilt, dass du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem nicht zu essen ich dir geboten hatte? 12 Und der Mensch (Adam) sagte: Die Frau, die du mir beigegeben hast, sie gab mir [Frucht] von dem Baum, und so aß ich. 13 JHWH Gott sprach zur Frau: Was hast du da getan? Und die Frau sprach: Die Schlange — sie betrog mich, und so aß ich. 14 JHWH sprach zur Schlange: Weil du das getan hast, verfluche ich dich unter allen Tieren (Haustieren) und unter allen wildenlebenden Tieren des Feldes. Auf deinem Bauch wirst du kriechen, und Staub wirst du fressen alle Tage deines Lebens. 15 Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Er wird dir den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen. 16 Zur Frau sagte er: Ich werde die Mühsal deiner Schwangerschaft sehr mehren; mit Geburtsschmerzen wirst du Kinder hervorbringen, und dein tiefes Verlangen wird nach deinem Mann sein, und er wird über dich herrschen. 17 Und zum Menschen (Adam) sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört hast und darangegangen bist, von dem Baum zu essen, von dem ich dir geboten habe: Du sollst nicht davon essen, so ist der Erdboden deinetwegen verflucht. In Mühsal wirst du seinen Ertrag essen alle Tage deines Lebens. 18 Und Dornen und Disteln wird er dir wachsen lassen, und du sollst die Pflanzen des Feldes essen. 19 Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn aus ihm wurdest du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren. 20 Danach gab der Mensch (Adam) seiner Frau den Namen Eva, weil sie die Mutter aller Lebenden werden sollte. 21 Und JHWH machte Kleider aus Fell für Adam und Eva. 22 Und JHWH sprach: Sieh, der Mensch erkennt jetzt Gut und Böse, er ist jetzt einer von uns geworden und nun, dasser seine Hand nicht ausstreckt und tatsächlich auch Frucht vom Baum des Lebens nimmt und ißt und auf unabsehbare Zeit lebt. 23 Daraufhin verweiste JHWH die beiden aus dem Garten Eden, damit er Ackerbau betreibe (Erdboden bebaue) aus dem Boden aus dem er genommen worden ist. 24 Und so trieb er den Menschen hinaus und stellte im Osten des Gartens Eden die Cherube auf und die flammende Klinge eines sich fortwährend drehenden Schwertes, um den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.
Anmerkungen
| a | Entsprechend ist man wohl nach solcher Umgürtung auch nicht „bekleidet“, sondern entblößt (Jes 32,11, was doch wohl nicht bedeutet: „Zieht euch aus, entblößt euch – und dann zieht euch wieder ein Sackgewand an“), weshalb auch Mi 1,8 v.a. früher häufig so gedeutet wurde, dass mit „nackt“ gemeint sei: „mit einem Sacktuch bekleidet“ (heute allerdings weit verbreiteter: Micha sei wirklich „nackt und barfuß“ gegangen wie Jesaja in Jes 20,2; so z.B. Beyer 2019, S. 495). Ähnlich werden in Ez 23,15 Abbildungen wie die rechts als antike Pornographie verurteilt. Vgl. schließlich 2 Sam 6: David trägt in V. 14-16 vor der Lade „einen leinenen Ephod“ und tanzt. Offenbar trägt er nur diesen, denn in der Folge fährt ihn seine Frau Micha an, „er habe sich entblößt, wie nur einer der losen Leute sich entblößen würde“ (V. 20) – obwohl der Ephod, wie immer er ausgesehen haben mag, sicher mehr bedeckte als der Gürtel, den Priester über diesem Ephod trugen. Aber auch 1 Chr 15,27 scheint das zu weit gegangen zu sein, weshalb David dort zusätzlich ein Gewand aus Muschelseide trägt. Gürtel wären dann also gerade nicht dazu angetan, den Schambereich zu verdecken. S. dann weiter die Anmerkungen. (Zurück zu v.7) |

